Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Versuchte Tötung bei Start der Wirtshauswiesn bei München

Mann (23) mehrfach mit Messer in Hals und Oberkörper gestochen

Am Samstag (18. September) fand in einer Gaststätte in Straßlach-Dingharting im Landkreis München der sogenannte Wiesnanstich statt.

Straßlach-Dingharting - Unter den Feiernden waren unter anderem auch zwei Gruppen Jugendlicher beziehungsweise junger Erwachsener, die nach Verlassen der Gaststätte aus bislang unbekannten Gründen gegen Mitternacht, zunächst verbal, aneinander gerieten.

Nachdem sich der Streit zu einem Handgemenge entwickelt hatte, wurde schließlich ein 23-Jähriger mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen durch Messerstiche in den Hals- und Oberkörperbereich schwer verletzt. Zeugen alarmierten die Polizei und den Rettungsdienst, woraufhin über zehn Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt wurden und sofort mit Fahndungsmaßnahmen begannen.

Der 23-Jährige wurde vom Rettungsdienst versorgt und danach in ein Münchner Krankenhaus gebracht, wo die Verletzungen chirurgisch versorgt wurden. Der junge Mann befindet sich nach wie vor in stationärer Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr.

Zwei jugendliche Tatverdächtige (beide 17 Jahre alt mit Wohnsitzen im Landkreis München), die sich vom Tatort entfernt hatten, konnten durch Kräfte des USK München noch in Tatortnähe vorläufig festgenommen werden.

Gegen einen der beiden Tatverdächtigen erließ das Amtsgericht München, auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I, inzwischen einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Gegen den zweiten Tatverdächtigen wurde kein Haftbefehlsantrag gestellt. Alle Beteiligten waren alkoholisiert.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung und zum genauen Tatablauf hat die Mordkommission München übernommen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch

Kommentare