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Heftiger Vorfall in München

Busfahrer geschlagen, in Polizeistation gespuckt und Beamtin getreten - Mann (22) rastet komplett aus

Symbolbild Bundespolizei am Bahnhof
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Symbolbild Bundespolizei am Bahnhof.jpg

Ein 22-Jähriger, der zuvor in einem Bus der MVG mit einer Körperverletzung aufgefallen war, tickte am Dienstag (7. September) nach seiner Festnahme in der Wache der Bundespolizei am Ostbahnhof aus und griff eine Beamtin tätlich an.

Pressemeldung im Wortlaut

München - Beamte der Bundespolizei nahmen gegen 20.20 Uhr im Bereich des Busbahnhofes des Ostbahnhofes einen 22-jährigen Kroaten fest. Ihm wird vorgeworfen, kurz zuvor in einem Omnibus der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Busfahrer körperlich attackiert zu haben. Der Mann aus Berg am Laim war im Bus eingeschlafen. Als ihn der Busfahrer, ein 58-jähriger Türke, weckte, soll der Kroate unvermittelt zugeschlagen haben. Der MVG-Bedienstete klagte nach Schlägen ins Gesicht sowie an den Oberkörper und Tritten gegen die Beine über Schmerzen an Kopf, Bauch und Knie. Er wurde von Sanitätern vor Ort behandelt.

Beamte der Bundespolizei nahmen den Kroaten mit auf die Wache im Ostbahnhof um die Personalien des ausweislosen Mannes festzustellen. Dort verweigerte der Berg am Laimer jegliche Kooperation. Nachdem er zunächst in die Dienststelle spuckte, woraufhin eine Beamtin ermahnte und zu beruhigen versuchte, schlug er unvermittelt zweimal mit der Faust in Richtung des Kopfes der 39-Jährigen. Diese konnte ausweichen und die Schläge abwehren. Anschließend trat ihr der 22-Jährige in „Kampfsportmanier“ gegenüber. Mit dem Fuß trat er nach ihr und traf sie im Bauchbereich. Die Beamtin wurde nicht verletzt, konnte ihren Dienst fortsetzen.

Mittels Diensthund wurde der Kroate zurückgedrängt und überwältigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme sowie die Haftprüfung wegen tätlichen Angriffs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung für den heutigen Mittwoch an. Der Kroate ist bereits wiederholt mit Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten.

Pressemeldung Bundespolizei München

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