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Am Sonntagmorgen in München

Mercedes-Fahrer (18) liefert sich mit Polizei wilde Verfolgungsjagd über Autobahn und baut Unfall

Verfolgungsjagd durch Hessen: In Limburg ist Schluss für den Flüchtigen.
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Verfolgungsjagd (Symbolbild)

Am Sonntag, 20. November, gegen 5.30 Uhr, sollte im Stadtteil Sendling ein Mercedes einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden.

München - Ein Autofahrer ist mit hohem Tempo durch München und über die Autobahn vor der Polizei geflüchtet und hat einen Unfall gebaut.

Zu der Fluchtfahrt sei es gekommen, als Beamte das Auto am Sonntagmorgen kontrollieren wollten, sagte ein Polizeisprecher. Nach derzeitigen Erkenntnissen habe ein 18-Jähriger ohne Führerschein am Steuer gesessen. Zwei weitere Personen saßen demnach mit im Auto. In München habe der Fahrer kurz angehalten und eine Frau aussteigen lassen. Anschließend habe er mit seinem Wagen ein geparktes Auto gestreift und sei dann mit „stark überhöhter Geschwindigkeit“ über die Autobahn 95 nach Starnberg gefahren.

Nach der anschließenden Fahrt durch Starnberg fuhr der 18-Jährige über die A925 zurück, wie es weiter hieß. In der Auffahrt zur A95 prallte er mit dem Auto gegen die Leitplanke. Daraufhin ließ er den Wagen stehen und lief mit seinem verbliebenen Mitfahrer davon. Mithilfe eines Hubschraubers wurde der leicht verletzte 18-Jährige kurz darauf gefunden. Er kam in ein Krankenhaus. Gegen ihn wird nun wegen Verkehrsunfallflucht, Gefährdung des Verkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die anderen zwei Beteiligten waren am Sonntagmittag noch unbekannt.

dpa

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