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Oktoberfest-Blaulicht, Tag 10

Sexuelle Belästigung und eine temperamentvolle, brasilianische Tänzerin

Oktoberfest-Blaulicht (Archivbild)
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Oktoberfest-Blaulicht (Archivbild).

Am zweiten Montag (26. September) ging es auf dem Oktoberfest wieder heiß her. Leider schlugen auch an diesem Tag ein paar Gäste über die Stränge. Die Wiesn-Polizei hatte einiges zu tun.

München - Bereits gegen 19.45 Uhr wurden die zivilen Taschendiebfahnder aus Belgien und Frankreich auf einen 23-jährigen Pakistaner ohne Wohnsitz in Deutschland aufmerksam, als dieser in einem Festzelt eine 25-Jährige mit Wohnsitz in Bochum sexuell belästigte.

Der 23-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass er keine gültige Aufenthaltserlaubnis hat. Hier wurde ebenfalls eine entsprechende Anzeige erstellt. Der Tatverdächtige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht.

Brasilianische Tänzerin sorgt für Aufsehen

Etwa eine Stunde später tanzte eine 37-jährige Brasilianerin in einem Festzelt auf einem Biertisch zur Musik. Sie wurde mehrmals vom Sicherheitsdienst aufgefordert, dies zu unterlassen, da dies aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt ist. Die 37-Jährige kam den Aufforderungen nicht nach. Bei dem Versuch die 37-Jährige von dem Biertisch zu bringen, kam es zu einem Gerangel. Infolgedessen die 37-Jährige eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes körperlich angriff, diese verletzte und zudem beleidigte.

Die 37-Jährige wurde der Polizei übergeben. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde durch den Ehemann der 37-Jährigen eine Sicherheitsleistung bezahlt und sie wurde im Anschluss entlassen.

„Staatsschutzrelevantes Delikt“

Um kurz nach Mitternacht wurde dann eine Polizeiwiesngruppe von einer Passantin angesprochen. Sie teilte den Einsatzkräften mit, dass ein 25-Jähriger mit Wohnsitz in München im Bereich der Matthias-Pschorr-Straße den sog. Hitlergruß durchgeführt hatte. Als die Polizeibeamten sich dem 25-Jährigen näherten, äußerte diese eine verbale Grußformel, die einen Kontext zur NS-Zeit hat. Der 25-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige entlassen.

mz (mit Material des Polizeipräsidiums München)

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