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Aicher Ambulanz auf dem Oktoberfest

Skurriles aus der Sanitätsstation: Mann mit „Corona-Kilos“ will keinen „Bienenstich“

Rund drei Millionen Menschen kamen in der ersten Woche auf das Oktoberfest in München.
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Rund drei Millionen Menschen kamen in der ersten Woche auf das Oktoberfest in München.

Diese Geschichte kann man sich nicht ausdenken. Die Mitarbeiter der Aicher Ambulanz auf der Wiesn-Sanitätswache müssen in diesen Tagen einiges mitmachen.

München - Bienenstich: Dieser schmerzhafte Piks verursacht von dem kleinen Insekt war auf der Wiesn-Sanitätstation am Sonntag (25. September) gleich vier Mal hintereinander zu behandeln. Ein nachfolgender Patient las „Bienenstich“ auf dem Einsatz-Monitor, hielt das für die Speisekarte - und tätigte gleich seine Kuchenbestellung: „Sag mal habt‘s ihr auch eine Schwarzwälder Kirsch-Torte? Oder habt‘s ihr nur einen Bienenstich?“, zitierte die Aicher Ambulanz den Mann am Montag.

Der Münchner war kurz zuvor auf die Station gebracht worden, weil ihm die Lederhose zu eng geworden war - wegen der Corona-Kilos, wie er selbst einräumte. Um trotzdem fesch in Tracht auf die Wiesn zu gehen, habe er sich „eingeschnürt wie sonst Damen im Korsett“, berichtete der Sprecher der Sanitätsstation, Markus Strobl. Nach einer Mass sei ihm dann „vermutlich die Luft weg geblieben“.

Entlassen wurde er mit einem Verbandstape - als Gürteleersatz. Damit sei die Hose befestigt worden, damit er sie nicht wieder ganz schließen musste.

dpa/mz

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