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Geschichten aus der Wiesn-Sanitätsstation

Weil sein „Giggerl so wild tanzte“: Mann fliegt nach drei Mass auf die „Lädschn“

Erneut sorgte ein Vorfall auf der Wiesn-Sanitätsstation für einen Lacher.
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Erneut sorgte ein Vorfall auf der Wiesn-Sanitätsstation für einen Lacher.

Wieder einmal griabig ging es am Montag (27. September) auf der Wiesn-Sanitätsstation der Aicher Ambulanz zu, als ein Mann ganz besorgt um seinen „Giggerl“ war.

München – Mit ein paar Mass zu viel landete einmal mehr ein Wiesngast, auf dem Kopf einen Plüsch-Hendlhut, auf der Sanitätsstation. Die Mützen in Form eines Brathähnchens sind ein unausrottbarer Wiesn-Gag. Und nur dem „Giggerl“, so der Mann, gehe es „hundsmiserablig“, zitierte die Aicher Ambulanz am Dienstag (28. September) den Patienten.

Mann leistet „wild tanzendem Giggerl bisschen Gesellschaft“ beim Schlafen

Das Hendl sei seiner Meinung nach schuld an dem Schlamassel, nicht die drei Maß Bier, die er getrunken habe. „Nach der dritten Maß Bier hat mein Giggerl so wild getanzt, dass es mich dann auf die Lädschn (Gesicht) gelegt hat“, so der Patient.

Der Arzt habe den Mann in den Überwachungsraum geschickt, zum Rauschausschlafen. „Hey hallo – bei mir passt alles. Aber ich leiste meinem Giggerl ein bisschen Gesellschaft beim Schlafen“, verkündete der Patient demnach. Gemeinsam konnten beide nach gut zwei Stunden laut Sanitätsdienst die Wache verlassen.

Die Wiesn-Sanitätsstation, immer für einen Lacher gut

Seit Beginn des Münchner Oktoberfestes sorgten schon zwei weitere Fälle für einen Schenkelklopfer bei dem ein oder anderen. Während sich am ersten Wiesn-Montag zwei „Bierdimpfe“ auf der Wiesn-Sanitätsstation trafen und hierbei „Gstanzl-Anderl“ den „Turban-Toni“ belehrte (zu lesen auf rosenheim24.de), wollte ein Mann mit „Corona-Kilos“ keinen „Bienenstich“ haben (rosenheim24.de berichtete auch hier).

Wiesn-Halbzeitbilanz der Aicher Ambulanz

Am Wochenende zog die Aicher Ambulanz über Facebook auch eine Halbzeitbilanz. Insgesamt können sie bislang „eine ruhige und friedliche Wiesn 2022 verzeichnen“. Bewährt haben sich demnach der eingeführte Nachtbetrieb und 48 Prozent überqualifiziertes nichtärztliches, sowie ärztliches Personal, weshalb man die Abtransportquote fast halbieren und den Kliniken insgesamt 180 Patienten weniger zuführen hat können. Insgesamt bemerkten die Sanitäter zudem, dass sie – trotz nahezu gleichbleibender Anzahl an Trageeinsätzen – insgesamt einen Rückgang an Patienten und Bagatellen im Vergleich zur Wiesn 2019.

Tragenstaffeln bald schneller als „Layla“?

Ob sie aber den Schnitt der Tragenstaffeln, die zum Einsatzort auf der Wiesn 2019 noch vier Minuten und zehn Sekunden brauchten und damit schneller als „Angels“ von Robbie Williams waren, weiter herunterkurbeln konnten, liegt derzeit nicht vor. Die Aicher Ambulanz hatte sich ja bekanntlich als Ziel gesetzt, unter die Marke von drei Minuten und fünf Sekunden von Wiesnhit „Layla“ (DJ Robin x Schürze) zu kommen.

dpa/mck

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