Nach wilden Gerüchten über ihr Ableben

Polizei München äußert sich zum Zustand der schwer verletzten Beamtin

+
Ein Krankenwagen steht am 13. Juni in Unterföhring in der Nähe vom S-Bahnhof neben einem Polizeifahrzeug. Bei Schüssen am S-Bahnhof sind mehrere Menschen verletzt worden, darunter eine Polizistin.
  • schließen

München - Offenbar gibt es immer wieder Gerüchte, wonach die in Unterföhring angeschossene Polizistin ihren schweren Verletzungen erlegen sein soll.

Wie tz.de berichtet, kursieren im Netz wilde Spekulationen, wonach die in Unterföhring durch einen Kopfschuss schwer verletzte Polizistin verstorben sein soll. Dies hat die Polizei München nun klar dementiert über Twitter. Die 26-jährige Beamtin kämpft aber wohl weiter um Ihr Leben in einem Münchener Krankenhaus.

Bluttat von Unterföhring: Was ist passiert?

  • Am Dienstagmorgen des 13. Juni hat ein Mann namens Alexander B. (37) am S-Bahnhof Unterföhring einer Polizistin in den Kopf geschossen.
  •  Die Polizistin ist schwerst verletzt, zwei weitere Personen wurden angeschossen. Einer davon konnte das Krankenhaus am Mittwoch verlassen.
  • Der Täter ist ebenfalls verletzt. 
  • Der Tat ist eine körperliche Auseinandersetzung mit einem anderen Fahrgast vorausgegangen, zu der die Polizisten gerufen wurden. 
  • Alexander B. ist deutscher Staatsbürger, in Oberbayern geboren. Er ist allerdings nicht in Deutschland gemeldet und lebte offenbar bei seinem Vater in den USA. 
  • Der Verdächtige reiste am Montag nach Deutschland ein, wohl auf Rundreise durch Europa. Er kam mit dem Flugzeug aus Athen. 
  • Die Polizei war mit rund 200 Einsatzkräften vor Ort, der S-Bahnhof war bis zum frühen Dienstagabend gesperrt.

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser