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Fahrer droht eine satte Strafe

Fast 150 statt 50: Polizei stoppt irren Mercedes-Raser (25) mitten in München

Autorennen Symbolbild
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Autorennen (Symbolbild).

München - Das war nicht nur völlig verantwortungslos, sondern schlichtweg lebensgefährlich: Am Freitagabend (3. September) stoppte die Münchner Polizei im Stadtgebiet mit sage und schreibe fast 150 Sachen.

In den Abendstunden führten die Beamten im Stadtteil Milbertshofen im Bereich der Ingolstädter Straße Geschwindigkeitskontrollen mit Hilfe eines Lasermessgerätes durch. Dabei fiel gegen 23 Uhr ein 25-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Starnberg auf, der mit sage und schreibe 143 km/h mit seinem Mercedes unterwegs war. Erlaubt sind in diesem Abschnitt gerade einmal 50 km/h.

Der zugrunde liegende Geschwindigkeitsverstoß wird nach aktueller Rechtslage mit zweiP unkten im Verkehrszentralregister sowie einem Fahrverbot von drei Monaten sanktioniert, teilte das Polizeipräsidium München mit. Darüber hinaus droht dem Raser ein Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro.

Hinweis der Münchner Polizei: Überhöhte Geschwindigkeit führt als eine der Hauptunfallursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Die Münchener Polizei wird deshalb zur Erhöhung der Verkehrssicherheit weiterhin gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent ahnden.

Polizeipräsidium München/mw

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