Schwerpunkteinsatz in München

Wegen Corona-Pandemie? Anstieg von Haus- und Hotelprostitution

München - Am Mittwoch, 27. Mai, führte die Polizei einige Durchsuchungen im illegalen Prostitutionsmilieu durch und stellte mehrere Verstöße fest.

Die Pressemeldung im Wortaut:

Am Mittwoch von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr, wurde durch das Kommissariat 35 (Prostitution und Menschenhandel) des Polizeipräsidiums München ein Schwerpunkteinsatz im illegalen Prostitutionsmilieu durchgeführt.

Auf einschlägigen Internetseiten war insbesondere in den vergangenen Wochen ein Anstieg der Inserate für Haus- und Hotelprostitution zu verzeichnen. Zielrichtung des Schwerpunkteinsatzes war die Kontrolle und Unterbindung illegaler Prostitution in Hotels und Wohnungen im Sperrbezirk.

Im gesamten Stadtgebiet gibt es 27 einzelne Sperrbezirke, in denen die Prostitution sowie Anbahnung verboten sind. Insgesamt wurden vier Prostitutionsörtlichkeiten in Beherbergungsbetrieben überprüft. Hier wurden über zehn Verstöße (unter anderem Verbotene Prostitutionsausübung) durch das Kommissariat 35 festgestellt und angezeigt.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © dpa(Symbolbild)

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