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Mehrere Polizeistreifen rücken vor

Schüsse im Olympiapark: Junger Münchener (14) mit Tasche voller Waffen gefasst

Die Polizei München wurde am Mittwochnachmittag (6. April) zu einem Einsatz im Olympiapark gerufen. Passanten hatten beobachtet, dass Jugendliche eine Pistole herumreichen und damit in die Luft schießen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

München – Am Mittwoch (6. April) gegen 16 Uhr, meldeten Passanten dem Polizeinotruf 110, dass mehrere Jugendliche im Bereich des Olympiaparks eine Pistole herumreichen und in die Luft schießen würden. Zudem hätte einer der Jugendlichen ein Messer dabei.

Aufgrund dieser Mitteilung wurden unmittelbar mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit entsandt. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort ankamen, versuchten sich sechs Personen zu entfernen. In der Folge konnten drei Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren (alle mit Wohnsitz in München) angetroffen werden. Bei dem 14-jährigen Tatverdächtigen wurden ein Jagdmesser, ein Teleskopschlagstock sowie Patronen und Patronenhülsen einer Schreckschusswaffe aufgefunden. Eine Schusswaffe führten sie nicht mit.

Die unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den drei anderen Jugendlichen verlief ohne den gewünschten Erfolg. Der 14-jährige Tatverdächtige wurde wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz angezeigt. Nachdem sich im Verlauf der polizeilichen Anzeigenaufnahme Anhaltspunkte dafür ergeben hatten, dass es zuvor unter den Jugendlichen zu einer Bedrohungshandlung gekommen sei, wurde auch diesbezüglich eine Anzeige aufgenommen.

Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Eine Gefährdung Unbeteiligter lag zu keiner Zeit vor. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 25 geführt.

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

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