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Ekel-Aktion am Hauptbahnhof München

Blutiger Speichel: Aggressiver Mann (29) bespuckt Polizeibeamten

Am Montag (17. Oktober) war es an den Beamten der Bundespolizei, einen auffälligen Mann (29) am Hauptbahnhof des Platzes zu verweisen. Der wehrte sich auf aggressive Weise und spuckte einem Polizisten ins Gesicht.

Die Mitteilung im Wortlaut:

München – Gegen 22.30 Uhr wurde einem 29-jährigen Eritreer am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes München wegen seines wiederholten ungebührlichen Verhaltens gegenüber anderen Reisenden ein Platzverweis ausgesprochen. Als er diesem nicht nachkam, wurde der aggressive Afrikaner von den Beamten zwangsweise weggeführt. Hierbei leistete er Widerstand und griff die Beamten tätlich an. Erst schlug er gegen einen 37-jährigen Bundespolizisten, dann spuckte der Eritreer einem 32-jährigen Beamten blutigen Speichel ins Gesicht.

Im Gewahrsamsraum schlug er mehrfach mit Kopf gegen die Zellenwand und drohte, sich umzubringen. Aufgrund der Eigen- und Fremdgefährdung wurde der 29-Jährige nach dem Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sowie Landespolizei dem Isar-Amper-Klinikum zugeführt.
Der seit 2015 in der Bundesrepublik aufhältige Eritreer wird sich wegen Widerstand und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung und Beleidigung strafrechtlich verantworten müssen.

Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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