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Sex-Prozess in München

Bewerberinnen in Büro der Musikhochschule vergewaltigt?

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München - Das Landgericht hat einen ehemaligen Professor der Musikhochschule wegen sexueller Nötigung verurteilt. Das war aber nicht der einzige Anklagepunkt:

Das Münchner Landgericht habe einen 63-jährigen ehemaligen Präsidenten der Musikhochschule wegen sexueller Nötigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt, berichtet unser Partnerportal tz.de. Damit blieb die Strafkammer weit unter den, von der Staatsanwaltschaft geforderten sieben Jahren Haft. 

Die Strafkammer ist davon überzeugt, dass der Mann zwischen 2007 und 2013 eine Bewerberin sexuell genötigt hat. An insgesamt 18 Verhandlungstagen habe das Gericht 30 Zeugen befragt, schreibt das Nachrichtenportal weiter. Die Verhandlungen riefen ein starkes Echo hervor. Bis vor die Tür drängten sich die Zuhörer während der Sitzungen.

Zwei Frauen vergewaltigt? 

Zwei Frauen hätten den 63-Jährigen darüber hinaus der Vergewaltigung bezichtigt. In dem einen Fall soll sich der Mann an einer Bewerberin für eine Stelle als Assistentin vergangen haben. Sie bestätigte, dass sie in der folgenden Zeit eine Affäre mit dem Musiker geführt hatte. Erst nachdem sie im Radio vor zwei Jahren von einer weiteren Verurteilung des Angeklagte hörte, habe sie sich bei der Polizei gemeldet, so tz.de weiter. 

Des Weiteren soll der 63-jährige Mann eine Sängerin vergewaltigt haben. Das Gericht jedoch sah diese beiden Vorwürfe als nicht erwiesen an und sprach den Angeklagten in diesen Punkten frei. 

kil

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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