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Wer hat etwas gesehen?

Nationalsozialistische Schmierereien auf geparkten Autos in München

Unbekannte Täter brachten zwischen Montag (28. März) und Dienstag (29. März) Schmierereien im Bezug zur NS-Zeit und dem Krieg in der Ukraine auf geparkten Autos in München an. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

München – Im Zeitraum zwischen Montag (28. März) 20 Uhr, und Dienstag (29. März) 17 Uhr, brachten ein oder mehrere unbekannte Täter an den verschmutzten Oberflächen von insgesamt drei im Bereich der Schraudolphstraße abgestellten Autos mehrere Schmierereien und Schriftzüge mit staatsschutzrelevantem Inhalt an. Die Schmierereien wiesen teilweise einen Bezug zur NS-Zeit und zum Krieg in der Ukraine auf.

An den Fahrzeugen entstanden keine Sachschäden. Bereits am Montag (21. März) sowie am Dienstag (22. März)wurden im näheren Umfeld der jetzigen Tatörtlichkeit ähnliche Schmierereien und Schriftzüge auf insgesamt über 20 geparkten Fahrzeugen festgestellt. Etwaige Tatzusammenhänge sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 44 (Staatsschutzdelikte).

Zeugenaufruf

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Schraudolphstraße/Heßstraße/ Arcisstraße/Schellingstraße/Barer Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, unter der Telefonnummer 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. 

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

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