Pressemeldung Bundespolizei München

München-Karlsplatz: 21-Jähriger attackiert DB-Sicherheitspersonal

München - Ein 21-Jähriger blutete am Bahnhof Stachus stark an den Händen. Als eine Streife der Deutsche Bahn Sicherheit eintraf, wollte sich der Mann nicht helfen lassen und attackierte das Sicherheitspersonal

Am Samstag, den 23. Februar gegen 3.45 Uhr, pöbelte ein 21-Jähriger, der stark an den Händen blutete, am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Karlsplatz (Stachus) aggressiv gegen Reisende. Unbekannte informierten eine Streife der Deutsche Bahn Sicherheit (DBS), die den jungen Mann daraufhin ansprachen um ihm zu helfen. Der Deutsche aus München wollte jedoch keine Hilfe. 

Mehrmals lief er auf das Sicherheitspersonal zu und schubste diese in Richtung der Gleise. Der DBS-Streife gelang es den jungen Mann zu fixieren bis eine Streife der Bundespolizei vor Ort war. Sowohl die Sicherheitsdienstmitarbeiter als auch die Beamtenbeleidigte er mehrfach. Bei einer Durchsuchung des 21-Järhigen wurden in der Jackentasche mehrere Glasscherben gefunden und entsorgt. 

Auf der Bundespolizeiinspektion am Hauptbahnhof bedrohte der Bogenhausner die Polizisten und verweigerte eine Behandlung durch den alarmierten Rettungsdienst sowie einen Atemalkoholtest. Jedoch gab er an Drogen genommen zu haben. Er machte auf die Beamten einen stark alkoholisierten Eindruck und war weiterhin sehr aggressiv, weshalb er in Unterbindungsgewahrsam genommen wurde. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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