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Bahnstrecke München-Rosenheim gesperrt

Sieben Flüchtlinge wagen Sprung von fahrendem Güterzug

München - Am Mittwoch gegen 7 Uhr morgens kam es am Güterbahnhof Ost zu einer kurzzeitigen Sperrung der Strecke München-Rosenheim. Grund dafür waren sieben Flüchtlinge, die von einem fahrenden Güterzug gesprungen waren.

Wie die AZ berichtet, alarmierten am Mittwochmorgen Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei, weil sich mehrere Personen auf den Gleisen am Güterbahnhof Ost aufhielten.

Vor Ort erfuhren die Beamten dann, dass insgesamt sieben Flüchtlinge von einem fahrenden Güterzug gesprungen waren. Anschließend liefen die "blinden Passagiere" Richtung S-Bahnhaltestelle Berg am Laim. Der Zug kam aus Verona und fuhr ohne Halt durch München. 

Wegen der Männer aus Papua-Neuguinea, Elfenbeinküste und Nigeria, die einen Asylantrag stellten, musste die Bahnstrecke München - Rosenheim kurzzeitig gesperrt werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Polizei Migranten auf Güterzügen findet. Auch in Raubling wurden in der letzten Zeit bei Kontrollen des Öfteren illegale Flüchtlinge auf Güterzügen entdeckt.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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