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Zwei folgenschwere Unfälle in München

BMW aus Kreis Rosenheim rammt Polizeiauto – Beamter verletzt

Unfall mit Rettungswagen Ständlerstraße München
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Auf der Ständlerstraße in München passierte ein folgenschwerer Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens.

München/Rosenheim – Zu zwei folgenschweren Unfällen kam es am Montag (10. Januar) im Stadtgebiet von München – einmal unter Beteiligung eines Rettungswagens, einmal unter Beteiligung eines Polizeifahrzeuges. Zudem war ein Autofahrer aus dem Kreis Rosenheim involviert.

Zunächst war eine 49-jährige Münchnerin gegen 9.25 Uhr mit einem Audi auf der Balanstraße im Stadtteil Ramersdorf stadtauswärts unterwegs und wollte dann die Kreuzung zur Ständlerstraße geradeaus überqueren. Zur gleichen Zeit war dort ein Rettungswagen mit eingeschalteten Sondersignalen (Blaulicht und Martinshorn) unterwegs, der sich gerade auf Einsatzfahrt befand. Gefahren wurde der Rettungswagen der Münchner Berufsfeuerwehr von einem 27-jährigen Feuerwehrler aus der Landeshauptstadt.

An der Kreuzung Balan-/Ständlerstraße krachten Auto und Rettungswagen aus noch ungeklärter Ursache heftig ineinander. Die 49-Jährige wurde dabei verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Mann aus Kreis Rosenheim rammt Polizeiwagen

Gegen 17.20 Uhr war dann ein Polizist (34) mit einem Einsatzfahrzeug der Münchner Polizei auf der Herzogstraße im Stadtteil Schwabing unterwegs. Er wollte dabei die Kreuzung zur Bismarckstraße geradeaus überqueren. Gleichzeitig befuhr ein 37-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem BMW die Bismarckstraße und wollte die Kreuzung aus seiner Sicht ebenfalls geradeaus überqueren. Der BMW-Fahrer hatte dabei das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“ zu beachten.

Offenbar ignorierte der Autofahrer aus dem Kreis Rosenheim jedoch diese Verkehrsvorgabe, weswegen es im Kreuzungsbereich zu einem Crash zwischen BMW und Polizeiwagen kam. Der Polizist wurde durch den Aufprall leicht verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beträgt deutlich mehr als 10.000 Euro. In beiden Fällen ermittelt nun die Münchner Verkehrspolizei.

mw

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