Flüchtlings-Sonderzug angehalten

Verdacht auf ansteckende Lungenkrankheit

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München - Am Montagmorgen wurde ein Sonderzug mit Flüchtlingen angehalten. Wie Rettungskräfte meldeten, befand sich darin eine Person mit starkem Husten. Was im Krankenhaus diagnostiziert wurde:

Ein Sonderzug mit 146 Flüchtlingen, der sich auf dem Weg von Freilassing nach Berlin befand, musste am Montagmorgen (28. Dezember) in München Pasing angehalten werden, nachdem sich darin eine Person mit dem Verdacht auf eine ansteckende Lungenkrankheit befand.

Kurz nach 1 Uhr wurden Beamten der Bundespolizeiinspektion München zu einem außerordentlichen Halt eines Flüchtlings-Sonderzuges nach München Pasing beordert. Eine der 146 darin befindlichen Personen hatte starkes Husten und im Zug mitfahrende Rettungsdienstkräfte meldete, dass es sich dabei um eine ansteckende Lungenerkrankung handeln könnte.

Ein Mann ungeklärter Nationalität wurde beim Halt aus dem Zug genommen und in eine Klink verbracht. Nach der Untersuchung des Mannes wurde mitgeteilt, dass eine offene Tuberkulose diagnostiziert wurde. Es bestand kein direkter Kontakt von Einsatzkräften mit der betreffenden Person, die beim Verlassen bereits einen Mundschutz trug. Der Reiseweg und der Umfang des Kontaktes mit anderen Personen sind derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen mehrerer zuständiger Behörden.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

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