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Lkw-Fahrer (44) schwerst verletzt

Lkw-Karambolage auf der A99 bei München - 70.000 Euro Schaden

Am 12. August gegen 8.30 Uhr, ereignete sich auf der A99 in Richtung Salzburg auf Höhe der Anschlussstelle Aschheim ein Verkehrsunfall, bei dem ein 44-jähriger Fahrer eines Zwölftonners schwerst verletzt wurde.

Pressemitteilung im Wortlaut:

München - Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 44-jährige den rechten Fahrstreifen und fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf den im Stauende stehenden Sattelzug eines 45-jährigen Rumänen auf. Durch den Aufprall, wurde der 44-jährige im Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr gerettet werden. Der 44-Jährige wurde daraufhin mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum verbracht.

Der 45-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von circa 70.000 Euro. Durch den Unfall und auslaufende Betriebsstoffe wurde die Fahrbahn beschädigt

Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der Landung des Rettungshubschraubers zwischen 9 und 10 Uhr wurde die Hauptfahrbahn komplett gesperrt. Nach der Bergung des Verletzten wurden einzelne Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben, die Aufräumarbeiten dauerten bis circa 12:30 Uhr. Fürdie Rettungsmaßnahmen waren die FFWer aus Aschheim, Ismaning und Unterföhring vor Ort. Die AM Hohenbrunn übernahm die Ausleitung und Absicherung der Unfallstelle.

Wieder hat sich die Anfahrt der Einsatzkräfte insbesondere der Feuerwehr, erheblich verzögert, da es erhebliche Probleme mit der Rettungsgasse gab. Sie wurde nicht gebildet und wenn sie gebildet wurde, wurde sie viel zu spät gebildet und anschließend gleich wieder geschlossen.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Verkehrsteilnehmer eine Rettungsgasse bilden, wenn der Verkehr steht und diese auch halten, da zumeist mehrere Rettungskräfte anfahren. Sofern der Verkehr fließt, wird gebeten, den Fahrsteifen freizumachen, auf dem Rettungskräfte fahren.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Hohenbrunn

Rubriklistenbild: © Klaus-Dietmar Gabbert

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