Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wollte Gespräch aufzeichnen

Waffen im und beleidigende Corona-Kritik am Auto - Polizei kontrolliert in München ganz besonderen Autofahrer

Polizei Bayern
+
Ein Fahrzeug der bayerischen Polizei fährt mit Blaulicht (Symbolbild)

Ein Mann ist am Donnerstag mit Waffen im Auto durch München gefahren und hat über einen Bildschirm an der Heckscheibe beleidigende Kritik an Corona-Schutzmaßnahmen ausgespielt.

München - Der Staatsschutz ermittle nun unter anderem wegen Beleidigung von Personen des politischen Lebens, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag. Es gebe nach dem derzeitigen Ermittlungsstand aber keine konkreten Hinweise, dass es sich bei dem 44-Jährigen um einen sogenannten „Reichsbürger“ handelt.

Einer Polizeistreife war der Bildschirm mit den politischen Botschaften in der Heckscheibe des Autos am Donnerstag aufgefallen. Bei einer Kontrolle fanden die Polizisten eine Schusswaffe, Munition und ein Beil. Für die Schusswaffe besitzt der 44-Jährige nach Angaben der Polizei einen Waffenschein.

Der Mann habe während der Kontrolle zunächst ein Gespräch mit den Polizisten verweigert und dann die Situation als Audioaufnahme auf seinem Handy aufgezeichnet. Nach Angaben der Polizei erwartet ihn deshalb auch eine Anzeige wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. Der 44-Jährige wurde nach der Sachbearbeitung entlassen.

dpa

Kommentare