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IHK-Wahlen 2021: Unternehmer*innen bewerben sich um ein Mandat

München - Unternehmerinnen und Unternehmer bewerben sich bei der IHK-Wahl 2021 um ein Mandat im Ehrenamt der bundesweit größten Industrie- und Handelskammer.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

IHK-Wahl im Berchtesgadener Land: 26 Kandidaten wollen ins Parlament der Wirtschaft

Bad Reichenhall – Insgesamt 26 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Berchtesgadener Land bewerben sich bei der IHK-Wahl 2021 um ein Mandat im Ehrenamt der bundesweit größten Industrie- und Handelskammer. 25 von ihnen kandidieren für einen der 15 Sitze im IHK-Regionalausschuss Berchtesgadener Land. Dieser vertritt als gewählte Vertretung der Wirtschaft das Interesse der Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen gegenüber der Politik, Behörden und Öffentlichkeit auf Landkreisebene.

Drei der 25 Kandidaten bewerben sich sowohl um einen Sitz im IHK-Regionalausschuss als auch in der IHK-Vollversammlung, dem obersten Organ der IHK für München und Oberbayern. Ein Unternehmer aus dem Landkreis kandidiert ausschließlich für die Vollversammlung. Diese zählt bis zu 91 Mitglieder, einschließlich aller Vorsitzenden aus den 20 IHK-Regionalausschüssen in ganz Oberbayern. Aufgabe der Vollversammlung ist es vor allem, die wirtschaftspolitischen Richtlinien der IHK-Arbeit zu bestimmen, die die IHK München auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene verfolgt.

„Wir freuen uns, dass sich so viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis zur IHK-Wahl haben aufstellen lassen. Das zeugt vom Interesse an unserer Arbeit und dem Willen, die wirtschaftliche Zukunft in unserer Region mitzugestalten. Für ganz Oberbayern treten über 670 Kandidaten an, das ist ein Bewerberrekord“, erklärt Irene Wagner, Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Berchtesgadener Land. „Etwas bewegen und verändern kann man nur, wenn man seine Stimme erhebt, sowohl als Einzelner als auch gemeinsam. Für die neue Wahlperiode ab Juni 2021 brauchen wir deshalb engagierte Mitstreiter im neu zu wählenden Regionalausschuss. Dieser wird sich dafür einsetzen, dass unser Landkreis der Wirtschaft auch künftig bestmögliche Standortbedingungen bietet.

Dazu gehört auch, immer wieder darauf hinzuweisen, wo Handlungsbedarf für Verbesserungen besteht. Mitglieder des Ausschusses werden sich in wichtige Initiativen und Projekte auf Landkreisebene einbringen“, so Wagner.

In ganz Oberbayern sind rund 400.000 IHK-Mitgliedsunternehmen wahlberechtigt, darunter über 8.000 Unternehmen aus dem Berchtesgadener Land. Sie stimmen zwischen dem 9. April und 7. Mai 2021 über die Mitglieder der IHK-Vollversammlung und der IHK-Regionalausschüsse ab. Die bevorstehende Wahlperiode dauert von 2021 bis 2026.

Alle Informationen über die Kandidatinnen und Kandidaten sowie persönliche Steckbriefe sind auf dem IHK-Kandidatenportal unter www.ihkwahl2021.de/kandidaten-liste abrufbar.

IHK-Wahl im Raum Rosenheim: 35 Kandidaten wollen ins Parlament der Wirtschaft

Rosenheim – Insgesamt 35 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Stadt und Landkreis Rosenheim bewerben sich bei der IHK-Wahl 2021 um ein Mandat im Ehrenamt der bundesweit größten Industrie- und Handelskammer. 30 von ihnen kandidieren für einen der 21 Sitze im IHK-Regionalausschuss Rosenheim. Dieser vertritt als gewählte Vertretung der Wirtschaft das Interesse der Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen gegenüber der Politik, Behörden und Öffentlichkeit auf Stadt- und Landkreisebene.

Zwei der 30 Kandidaten bewerben sich sowohl um einen Sitz im IHK-Regionalausschuss als auch in der IHK-Vollversammlung, dem obersten Organ der IHK für München und Oberbayern. Fünf Unternehmerinnen und Unternehmer aus Stadt und Landkreis kandidieren ausschließlich für die Vollversammlung. Diese zählt bis zu 91 Mitglieder, einschließlich aller Vorsitzenden aus den 20 IHK-Regionalausschüssen in ganz Oberbayern. Aufgabe der Vollversammlung ist es vor allem, die wirtschaftspolitischen Richtlinien der IHK-Arbeit zu bestimmen, die die IHK München auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene verfolgt.

„Wir freuen uns, dass sich so viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus Stadt und Landkreis zur IHK-Wahl haben aufstellen lassen. Das zeugt vom Interesse an unserer Arbeit und dem Willen, die wirtschaftliche Zukunft in unserer Region mitzugestalten. Für ganz Oberbayern treten über 670 Kandidaten an, das ist ein Bewerberrekord“, erklärt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „Etwas bewegen und verändern kann man nur, wenn man seine Stimme erhebt, sowohl als Einzelner als auch gemeinsam. Für die neue Wahlperiode ab Juni 2021 brauchen wir deshalb engagierte Mitstreiter im neu zu wählenden Regionalausschuss. Dieser wird sich dafür einsetzen, dass unsere Stadt und unser Landkreis der Wirtschaft auch künftig bestmögliche Standortbedingungen Dazu gehört auch, immer wieder darauf hinzuweisen, wo Handlungsbedarf für Verbesserungen besteht. Mitglieder des Ausschusses werden sich in wichtige Initiativen und Projekte einbringen“, so Bensegger.

In ganz Oberbayern sind rund 400.000 IHK-Mitgliedsunternehmen wahlberechtigt, darunter fast 29.000 Unternehmen aus Stadt und Landkreis Rosenheim. Sie stimmen zwischen dem 9. April und 7. Mai 2021 hybrid, also online oder per Brief, über die Mitglieder der IHK-Vollversammlung und der IHK-Regionalausschüsse ab. Die bevorstehende Wahlperiode dauert von 2021 bis 2026.

Alle Informationen über die Kandidatinnen und Kandidaten sowie persönliche Steck- briefe sind auf dem IHK-Kandidatenportal unter www.ihkwahl2021.de/kandidaten-liste abrufbar.

IHK-Wahl im Landkreis Traunstein: 37 Kandidaten wollen ins Parlament der Wirtschaft

Traunstein – Insgesamt 37 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis Traunstein bewerben sich bei der IHK-Wahl 2021 um ein Mandat im Ehrenamt der bundesweit größten Industrie- und Handelskammer. 36 von ihnen kandidieren für einen der 17 Sitze im IHK-Regionalausschuss Traunstein. Dieser vertritt als gewählte Vertretung der Wirtschaft das Interesse der Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen gegenüber der Politik, Behörden und Öffentlichkeit auf Landkreisebene.

Vier der 36 Kandidaten bewerben sich sowohl um einen Sitz im IHK-Regionalausschuss als auch in der IHK-Vollversammlung, dem obersten Organ der IHK für München und Oberbayern. Eine Unternehmerin aus dem Landkreis kandidiert ausschließlich für die Vollversammlung. Diese zählt bis zu 91 Mitglieder, einschließlich aller Vorsitzenden aus den 20 IHK-Regionalausschüssen in ganz Oberbayern. Aufgabe der Vollversammlung ist es vor allem, die wirtschaftspolitischen Richtlinien der IHK-Arbeit zu bestimmen, die die IHK München auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene verfolgt.

„Wir freuen uns, dass sich so viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis zur IHK-Wahl haben aufstellen lassen. Das zeugt vom Interesse an unserer Arbeit und dem Willen, die wirtschaftliche Zukunft in unserer Region mitzugestalten. Für ganz Oberbayern treten über 670 Kandidaten an, das ist ein Bewerberrekord“, erklärt Nikolaus Binder, Vorsitzender des IHK-Regional-ausschusses Traunstein. „Etwas bewegen und verändern kann man nur, wenn man seine Stimme erhebt, sowohl als Einzelner als auch gemeinsam. Für die neue Wahlperiode ab Juni 2021 brauchen wir deshalb engagierte Mitstreiter im neu zu wählenden Regionalausschuss. Dieser wird sich dafür einsetzen, dass unser Landkreis der Wirtschaft auch künftig bestmögliche Standortbedingungen bietet. Dazu gehört auch, immer wieder darauf hinzuweisen, wo Handlungsbedarf für Verbesserungen besteht. Mitglieder des Ausschusses werden sich in wichtige Initiativen und Projekte auf Landkreisebene einbringen“, so Binder.

In ganz Oberbayern sind rund 400.000 IHK-Mitgliedsunternehmen wahlberechtigt, darunter über 14.000 Unternehmen aus dem Landkreis Traunstein. Sie stimmen zwischen dem 9. April und 7. Mai 2021 über die Mitglieder der IHK-Vollversammlung und der IHK-Regionalausschüsse ab. Die bevorstehende Wahlperiode dauert von 2021 bis 2026.

Alle Informationen über die Kandidatinnen und Kandidaten sowie persönliche Steckbriefe sind auf dem IHK-Kandidatenportal unter www.ihkwahl2021.de/kandidaten-liste abrufbar.

Pressemeldung der IHK für München und Oberbayern

Rubriklistenbild: © dpa/Hendrik Schmidt (Symbolbild)

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