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Wiesn-Chef Baumgärtner stellt sich kritischen Fragen

Klares „Ja“ zur Wiesn 2022: Kein „Superspreader-Event“ und „in München gehen nicht die Lichter aus“

Markus Söder (r, CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Clemens Baumgärtner (CSU), Chef der Wiesn, sitzen beim Frühlingsfest in einem Bierzelt.
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gemeinsam mit Clemens Baumgärtner (CSU), Chef der Wiesn, auf dem Frühlingsfest in München.

München – Trotz steigender Corona-Zahlen und der Energiekrise rüstet sich München für das Oktoberfest. In gut sechs Wochen soll es losgehen – am späten Vormittag wurden auf einer Pressekonferenz die Details zum größten Volksfest der Welt vorgestellt.

Pressekonferenz im Video:

Update, 11.21 - „Wegen Wiesn gehen in München nicht die Lichter aus“

Die Wiesn wird nicht dazu führen, dass in München die Lichter ausgehen“, beruhigte Baumgärtner im Hinblick auf die Energiekrise und ging anschließend auf die geplanten Neuerungen ein. So dürfen die Standl auf der Theresienwiese heuer bereits um 9 Uhr öffnen und dürfen abends teilweise länger offen bleiben.

Neben zwei neuen Zelten (neugebaute Bräurosl und der Schützenliesl) gibt es auch im Schausteller- und Gastronomiebereich einige Neuerungen. So wird es unter anderem eine Cocktail-Bar mit karibischem Flair geben. Mit „Circus Circus“, einem familientauglichen Fahrgeschäft, und dem „Dschungel-Bogenschießen“ gibt es auch neue Attraktionen auf der Festwiese.

Update, 11.17 Uhr - Wirtschaftliches Risiko für Auf- und Abbau bei Wirten

Eine Diskussion über Alternativszenarien verbietet sich. Wir sind uns einig: Die Wiesn kann nur so stattfinden, wie wir sie aus 2019 kennen“, so Baumgärtner weiter, der jedoch nicht verhehlte, dass sich die Verantwortlichen in den vergangenen Monaten viele Gedanken bezüglich etwaiger Corona-Einschränkungen/-regeln gemacht haben.

Konzepte wie 2G, 3G etc. seien jedoch bei Festen dieser Größenordnung nicht umsetzbar, hieß es weiter. Zudem stellte der Referent klar, dass das wirtschaftliche Risiko für den Auf- und Abbau die Wirte tragen würden - und keinesfalls der „Stadtsäckel“ oder Steuerzahler.

Update, 11.11 Uhr - „Die Wiesn wird stattfinden!“

Wie läuft das Oktoberfest nach zweijähriger Zwangspause ab? Diese Frage will Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner (CSU) in diesen Minuten in München bei einer Pressekonferenz im Münchner Stadtmuseum beantworten. Zusammen mit Wirten und Schaustellern will Baumgärtner auch die Neuheiten für die Wiesn 2022 präsentieren.

Die Wiesn wird stattfinden“, sagte Baumgärtner gleich zu Beginn seiner Ausführungen. Damit erteilte der Wiesnchef auch vielen Spekulationen, Gerüchten und angeblichen „Geheimtreffen“, die in den letzten Tagen die Runde gemacht haben, eine klare Absage. Am 12. September soll es die endgültigen Betriebslizenzen für Schausteller und Wirte geben.

Der Vorbericht:

Am 17. September heißt es auf der Theresienwiese endlich wieder: „O‘zapft is“. Was das erste Oktoberfest nach zwei Jahren Corona-Zwangspause bringt, wird der Wiesnchef und Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner (CSU) am Donnerstag (11 Uhr) in München bekanntgeben. rosenheim24.de berichtet von der Pressekonferenz live.

Zusammen mit Sprechern der Wirte, der Schausteller und der Marktkaufleute wird Baumgärtner unter anderem die Neuheiten vorstellen. Nach derzeitigem Stand wird das größte Volksfest ganz ohne Corona-Auflagen starten - die Gäste können in den Zelten wie eh und je dicht gedrängt feiern. Rund sechs Millionen Gäste kamen vor der Pandemie regelmäßig zu dem Fest.

Auch das Thema Energieversorgung spielt bisher nur partiell eine Rolle. Die Gas-Umlage soll erst ab Oktober kommen – das Fest endet am 3. Oktober. Die Wirte haben angekündigt, als Beitrag zum Energiesparen auf die Heizpilze draußen zu verzichten.

Besucher müssen sich freilich auf höhere Preise einstellen als noch vor drei Jahren. Der Preis für eine Mass Bier liegt zwischen 12,60 Euro und 13,80 Euro (Durchschnitt: 13,37 Euro). Im Vergleich zu 2019 steigt der Preis damit im Schnitt um 15,77 Prozent. rosenheim24.de hatte bereits darüber berichtet. Die Vorbereitungen für die Wiesn laufen bereits seit Wochen. Auf der Theresienwiese stehen schon die Rohbauten der Bierzelte. Im Südteil des Festgeländes gibt es wieder die Oide Wiesn.

mw/mh

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