Schleierfahnder kontrollieren auf A3 bei Passau

Über acht Kilogramm Kokain im Auto versteckt

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München/Passau – Mehr als acht Kilogramm Kokain haben Zivilbeamte bei einer Kontrolle aufgespürt.

Die Zivilbeamten der Polizeiinspektion Fahndung Passau überprüften im Rahmen ihrer täglichen Arbeit auf dem Parkplatz Hammerbach der Autobahn A3, am Dienstag, 7. November, gegen 14.20 Uhr, einen in Richtung Österreich fahrenden italienischen Pkw. Der kontrollierte Autofahrer, ein 63-jähriger Italiener, war auf dem Weg in Richtung Österreich. Näheres zum 63-jährigen Italiener sowie zu seiner Fahrtroute sind noch Bestandteil der laufenden Ermittlungen. 

Aufgrund festgestellter Hinweise im Fahrzeuginneren auf Betäubungsmittel/Kokain wurde das Fahrzeug für eine intensivere Kontrolle zur Polizeiinspektion Fahndung nach Passau überführt. Zu recht – wie sich schnell zeigte. Im Fahrzeuginneren fanden sich insgesamt acht gefüllte Pakete. Auch der Inhalt war dank Schnelltest sofort klar: 8,4 Kilogramm Kokain.

Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen übernahm die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER Südbayern) des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München zusammen mit der Staatsanwaltschaft Passau. Im Bayerischen Landeskriminalamt werden nun die sichergestellten 8,4 kg Kokain auf Spuren untersucht. Der 63-jährige Italiener wurde wegen illegaler Einfuhr von Kokain in nicht geringer Menge festgenommen. Der zuständige Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Passau hat die Haft bestätigt.

Pressemitteilung Bayerisches Landeskriminalamt

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