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Smartphones in München mit Falschgeld bezahlt

LKA deckt gewerbsmäßige Geldfälschung auf - 46 falsche 100-Euro-Scheine im Umlauf

Nachdem das BLKA im April wegen mehreren gefälschten 100-Euro-Scheine ermittelte, konnten sie nun eine Verbindung zu einem Münchner (28) feststellen. Der Täter kam in Untersuchungshaft und hat schon ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Pressemitteilung im Wortlaut:

München – Im April diesen Jahres stellten Falschgeldermittler des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) fest, dass im Bereich München mehrere gefälschte 100-Euro-Scheine in den Zahlungsverkehr gebracht wurden. Die daraufhin unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I eingeleiteten Ermittlungen zeigten, dass ein zunächst noch unbekannter Täter mehrere hochpreisige Smartphones über eine Internet-Verkaufsplattform kaufte und hierbei insgesamt 46 gefälschte 100-Euro-Scheine in den Zahlungsverkehr brachte.

Durch umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachsachgebiets des BLKA konnte eine Verbindung zu einem 28-Jährigen aus München hergestellt werden. Dieser wurde nach dem erneuten Kauf eines Smartphones schließlich am 20. August festgenommen.

Da die Gefahr besteht, dass sich der Beschuldigte ins Ausland absetzt, wurde dieser aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts München in Untersuchungshaft genommen. Der Beschuldigte hat bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt. Die weiteren Ermittlungen zur Herkunft und den Vertriebswegen der gefälschten Geldscheine sowie möglichen Hintermännern dauern an.

Möglicherweise bestehen diesbezüglich Bezüge in den südosteuropäischen Raum. Das Bayerische Landeskriminalamt warnt in diesem Zusammenhang vor unbedachten und unvorsichtigen Verhalten bei privaten Verkäufen, beispielsweise über Internet- Verkaufsplattformen. Entscheiden Sie sich gerade bei hohen Summen besser für eine Überweisung des Kaufpreises. Notieren Sie sich bei Barzahlungen unbedingt die Personalien des Käufers und lassen sich ein Ausweisdokument zeigen. Im Zweifelsfall können Sie Bargeld bei Ihrer Hausbank auf Echtheit prüfen lassen.

Pressestelle Bayerisches Landeskriminalamt

Rubriklistenbild: © Monika Skolimowska

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