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Jaguar-Fahrer (65) kracht nahezu ungebremst in Mercedes

Münchner (84) bei Unfall auf der A8 eingeklemmt und schwer verletzt

Brunnthal/München - Am 1. September, gegen 21.30 Uhr kam es auf der A8 Richtung München im Bereich des Autobahnkreuzes München Süd zu einem folgeschweren Auffahrunfall.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Die Unfallursache ist noch ziemlich unklar. Bekannt ist, dass ein 84-Jähriger aus München mit seinem Mercedes wohl den mittleren von fünf Fahrstreifen in Richtung A995 (München Giesing) befuhr. Ein 65-Jähriger aus dem Bereich Holzkirchen fuhr mit seinem Jaguar dahinter und übersah den Wagen des Münchners wahrscheinlich komplett, da er nahezu ungebremst und mit deutlich höherer Geschwindigkeit auf den Mercedes auffuhr.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge auf die zwei linken Fahrstreifen geschleudert und kamen dort total beschädigt zum Stehen. Der 84-Jährige wurde in seinem Pkw eingeklemmt und war bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte nicht ansprechbar.

Die Schwere der Verletzungen ist bislang unklar; er wurde mit dem Rettungswagen in ein Klinikum nach München verbracht. Der Jaguar-Fahrer kam leicht verletzt davon und kam mit dem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus. Beide Fahrzeuge sind jetzt schrottreif – der Sachschaden wird insgesamt auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Neben Polizei und Rettungskräften war die Feuerwehr Brunnthal und die Autobahnmeisterei Holzkirchen im Einsatz. Die Autobahn musste für den Einsatz eines Rettungshubschraubers für ca. 30 Minuten komplett gesperrt werden. 

Zeugenaufruf

Da Unfallhergang und -ursache bislang nicht eindeutig sind werden Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Holzkirchen (08024/9073-0) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Insbesondere ist hier von Relevanz, ob die beteiligten Fahrzeuge vorher aufgefallen sind und welche Geschwindigkeiten zum Unfallzeitpunkt gefahren wurden. 

Pressemitteilung Autobahnpolizeistation Holzkirchen

Rubriklistenbild: © David Young/dpa (Symbolbild)

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