Münchner Polizei rätselt: Wer hat das Geld abgegeben?

20.000 Euro in Badematte eingewickelt und Flüchtlingen gespendet

Laim/München - Eine ominöse Spende an Asylbewerber gibt der Münchner Polizei Rätsel auf. Sie bittet nun den Geldgeber sich zu melden.

Am Montag, 30.05.2016, gegen 23.10 Uhr, wurde bei der Polizeiinspektion 41 in Laim ein Fund von insgesamt 20.000 Euro Bargeld gemeldet.

Das Bargeld befand sich in einer eingerollten Badematte, welche in einer Kleiderkammer für Asylsuchende anonym gespendet wurde. Eine ehrenamtliche 61-jährige Münchnerin sowie ein Asylbewerber fanden in der Badematte das Bargeld und verständigten umgehend die Polizei.

Die eingesetzten Beamten übergaben das Bargeld an das zuständige Fundbüro der Landeshauptstadt München.

Der Eigentümer der 20.000 Euro konnte bislang nicht ermittelt werden und wird gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Polizeiinspektion 41, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium München

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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