Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wohl im Wrack ertrunken

Familie aus München kommt bei Flugzeugabsturz in Namibia ums Leben

Auf diesem Bild, das von der Namibian Broadcasting Corporation zur Verfügung gestellt wurde, werden die Leichen der Opfer eines Leichtflugzeugabsturzes in der Nähe der Insel Impalila im grenzüberschreitenden Kavango-Sambesi-Schutzgebiet in einem Fahrzeug gelegt
+
Auf diesem Bild, das von der Namibian Broadcasting Corporation zur Verfügung gestellt wurde, werden die Leichen der Opfer eines Leichtflugzeugabsturzes in der Nähe der Insel Impalila im grenzüberschreitenden Kavango-Sambesi-Schutzgebiet in einem Fahrzeug gelegt.

Fünf Personen hat ein Flugzeugabsturz in Namibia das Leben gekostet. Darunter ist eine vierköpfige Familie aus München sowie die Pilotin aus Südafrika.

Namibia - Eine vierköpfige deutsche Familie ist bei einem Flugzeugabsturz im südwestafrikanischen Namibia ums Leben gekommen. Das Ehepaar aus München hatte mit seinen zwei Töchtern eine Cessna 210 gechartert und ist am Dienstagmittag am Rande des Flusses Sambesi verunglückt. Das bestätigte Hauptinspektor Elifas Kuwinga der Deutschen Presse-Agentur noch am Mittwoch.

Das Flugzeug sei wenige Minuten nach dem Start von der Landebahn auf Impalila, einer kleinen Flussinsel im Nordosten des Landes, abgestürzt, so Kuwinga. Laut lokalen Medienberichten soll das Flugzeug gerade einmal eine Minute in der Luft gewesen sein, dann habe es einen lauten Knall gegeben, bevor die Maschine im Sturzflug in den Fluss gekracht sei. Anwohner hätten nach dem Absturz noch Schreie und Hilferufe gehört, die Insassen waren also mutmaßlich zunächst noch am Leben und ertranken in dem Wrack. Offenbar seien sofort Helfer mit Äxten in den Fluss gelaufen und hätten noch vergeblich versucht, die Insassen zu befreien. Die Unfallursache blieb am Mittwoch weiter unklar. Untersuchungen seien eingeleitet worden.

Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin bestätigte auf dpa-Anfrage am Mittwoch, dass vier deutsche Staatsangehörige ums Leben kamen. „Unsere Botschaft in Windhuk steht mit den namibischen Behörden und den Angehörigen in Kontakt und steht zur konsularischen Unterstützung bereit.“ Die Bild-Zeitung berichtete dann über die genaue Herkunft.

Namibia mit seinen 2,5 Millionen Einwohnern ist ein beliebtes Urlaubsland, vor allem für Deutsche. Es ist für seine vielfältigen Landschaften bekannt, einschließlich der Wüste Namib, dem fruchtbaren Caprivi-Streifen, der verlassenen Skelettküste mit zahlreichen Schiffswracks sowie den steinigen Schluchten des Fish River Canyon.

nt

Kommentare