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Neue Beschlüsse verabschiedet

Schulen, Volksfeste und Clubs: Das sind die neuen Corona-Regeln für Bayern

Coronavirus - Impfgipfel der bayerischen Staatsregierung
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Ministerpräsident Markus Söder (CSU)

München - Mit den Beschlüssen der Kabinettssitzung am Donnerstag (30. September) macht Bayern einen weiteren Schritt aus der Corona-Pandemie. Die Beschlüsse im Überblick:

Clubs, Diskotheken und Volkfeste

Wie bereits vom Ministerrat am 31. August beschlossen, dürfen Clubs und Diskotheken in Bayern ab dem 1. Oktober wieder öffnen. Voraussetzung ist dabei die 3G-Regel. Ungeimpfte müssen bei dem Besuch eines Clubs oder einer Diskothek dringend einen negativen Testnachweis erbringen. Dieser kann nur durch einen PCR-Test erfolgen, ein Schnelltest ist nicht gültig. Abstands-Regeln entfallen, laute Musik und die Aus-und Abgabe von Getränken an den Bars sind wieder zulässig. Die Maskenpflicht entfällt. Laut Regierung sei für „konsequente Kontrollen“ zu sorgen. Verstöße würden ein Bußgeld nach sich ziehen.

Unter den gleichen Bedingungen dürfen auch Bordelle ab dem 1. Oktober wieder öffnen.

Auch das bisherige Verbot von Volksfesten und öffentlichen Festivitäten in Bayern entfällt. Volksfeste können im Rahmen von inzidenzunabhängigem 3G und der sonstigen allgemein geltenden Regelungen (Gastronomie im Bierzelt etc.) wieder stattfinden. (ovb24.de hatte bereits darüber berichtet).

Schule

Ab dem Montag (4. Oktober) wird aufgrund regelmäßiger Testungen die Maskenpflicht im Unterricht, bei anderen Schulveranstaltungen und bei der Mittagsbetreuung entfallen. Das soll den Unterrichtsbetrieb entlasten. Die neue Regelung gilt auch dann, wenn der Mindestabstand zum Sitznachbarn nicht eingehalten werden kann.

Weihnachts- und Christkindlmärkte

Die Staatsregierung bekräftigte, dass in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit vorbehaltlich besonders negativer Entwicklungen der Infektionslage unter freiem Himmel auch Weihnachts- und Christkindlmärkte in Bayern wieder möglich seien. Wenn es nötig sei, werde man auch zu diesem Thema rechtzeitig Regelungen erlassen.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die nötigen Rechtsänderungen für diese neuen Regeln vornehmen. Unter anderem soll der Bußgeldkatalog angepasst werden.

Die jeweils zuständigen Staatsministerien werden zeitnah die Rahmenhygienepläne veröffentlichen, so die Staatsregierung weiter.

fgr

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