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Vorfall in Nürnberg

Weil er keine Zigarette von ihm bekam: Jugendlicher (17) verprügelt 56-Jährigen

Rauchen Zigarette Symbolbild
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Rauchen (Symbolbild).

In Nürnberg griff ein Jugendlicher einen 56-Jährigen massiv an, nachdem ihm dieser keine Zigarette überreichen wollte. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag.

Nürnberg - In der Nacht auf Dienstag (6. September) attackierte gegen 2.30 Uhr ein 17-Jähriger einen 56-Jährigen. Laut dem Polizeipräsidium Mittelfranken fragte der Jugendliche den Mann im Einsteinring nach einer Zigarette, was dieser jedoch verneinte.

Nürnberg: Jugendlicher attackiert 56-Jährigen

Daraufhin wurde der 17-Jährige aggressiv und schlug seinem Gegenüber mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Hierbei forderte er die Herausgabe von Geld. Dem 56-Jährigen gelang es, Flucht zu ergreifen und die Polizei zu verständigen. Er erlitt Schmerzen und Schwellungen im Gesicht.

Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd konnte den erheblich alkoholisierten Tatverdächtigen festnehmen. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den Jugendlichen. Er wurde am Donnerstagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Die Ermittlungen der Polizei richten sich jedoch auch gegen den 56-jährigen Mann. Er muss sich wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten, da er ein verbotenes Springmesser bei sich führte.

Raucherquote in Deutschland in Pandemie deutlich gestiegen

Der Anteil der Raucher in Deutschland ist einer Langzeitstudie zufolge seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Er liegt derzeit bei den Menschen ab 14 Jahren bei über einem Drittel (34,5 Prozent), wie aus der repräsentativen „Deutschen Befragung zum Rauchverhalten“ (Debra) hervorgeht. Vor der Corona-Pandemie (Anfang 2020) waren es noch etwa 27 Prozent. 

Momentan rauchen also ein Viertel mehr Menschen als kurz vor der Pandemie. Es sei eine erschreckende Entwicklung, sagte der Epidemiologe und Debra-Leiter Daniel Kotz der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

jg

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