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Aufregung in Nürnberg

Böse Überraschung im Briefcouvert: BLKA ermittelt nach Stichflamme in Bankgebäude

Nürnberg – Nachdem ihr aus einem Brief eine Stichflamme entgegenkam, musste eine 63-jährige Angestellte in Nürnberg am Donnerstagmorgen (24. März) medizinisch versorgt werden. Das Gebäude wurde vorsichtshalber geräumt.

Update, 14 Uhr - Gebäude wurde geräumt

Nachdem eine Angestellte (63) der Poststelle einer Nürnberger Bank gegen 8 Uhr durch eine Stichflamme leicht verletzt wurde, die aus einem DIN-A5-Brief kam wurde diese medizinisch versorgt. „Es setzte irgendwas in diesem Brief um“, sagte ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA). Zum Absender des Briefes machten die Ermittler noch keine Angaben. Es wurden wohl Entschärfer in die Poststelle geschickt um diese abzusuchen.

Das gesamte Gebäude, in dem sich die Bank befindet wurde vorsichtshalber geräumt. Eine wichtige Verkehrsader vor der Bankfiliale, die Nürnberg und Fürth verbindet, wurde gesperrt. Es könne natürlich sein, dass noch weitere Briefe unterwegs seien, sagte der Sprecher der BLKA.

Die Erstmeldung

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Als eine Angestellte in der Poststelle einer Bank in Nürnberg am Donnerstag (24. März) gegen 8 Uhr ein DIN-A5 großes Briefcouvert geöffnet hat, ist es zu einer Stichflamme gekommen. Die 63 Jahre alte Frau wurde vor Ort medizinisch versorgt.

Die Sprengstoffexperten des Bayerischen Landeskriminalamts haben unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Ermittlungen übernommen. 

Pressemitteilung des Bayerischen Landeskriminalamtes

Rubriklistenbild: © Boris Roessler/dpa/Symbolbild