Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Weiterhin angespannte Lage in Krankenhäusern

Aufschiebbare stationäre Behandlungen bleiben in Oberbayern vorerst bis Ende Januar ausgesetzt

Corona-Zahlen Bayern Krankenhaus
+
Die Lage in den Krankenhäusern in Oberbayern ist weiterhin angespannt.

Im Hinblick auf die weiterhin angespannte Lage hat die Regierung von Oberbayern 76 oberbayerische Kliniken dazu verpflichtet, weiterhin von sämtlichen unter medizinischen Aspekten aufschiebbaren stationären Behandlungen abzusehen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Oberbayern - Die bereits im November 2021 getroffenen Anordnungen, die zunächst bis 10. Januar 2022 befristet waren, werden damit vorerst bis einschließlich 31. Januar 2022 verlängert. Sie gelten sowohl für 57 COVID-19-Schwerpunktkrankenhäuser (Stufe 3a des Notfallplans zur Corona-Pandemie) als auch für 19 Kliniken, die zuvor COVID-19-Patienten nicht oder nur untergeordnet (Stufe 3b) behandelt hatten.

Oberstes Ziel bleibt es, stationäre Kapazitäten für die Versorgung aller Notfall- und Intensivpatienten sicherzustellen. Die Anordnungen sind weiterhin notwendig, weil nach wie vor ein hoher Belegungsdruck für Intensivbetten, die in Oberbayern derzeit zu rund 90 Prozent ausgelastet sind, zu verzeichnen ist. Zugleich steigen aktuell insbesondere aufgrund der Virusvariante Omikron die Infektionszahlen wieder deutlich an.

Auch wenn in der aktuellen Phase die Schwere der Krankheitsverläufe bei mit der Omikron-Variante infizierten Personen nicht abschließend beurteilt werden kann, ist doch insbesondere in Hotspots eine deutliche Zunahme der Hospitalisierung feststellbar. Medizinisch dringliche Operationen wie zeitkritische Herz- oder Tumor-Operationen sind von der Anordnung weiterhin nicht erfasst. Über die medizinische Dringlichkeit entscheiden die behandelnden Ärzte. Soweit aufgrund der Anordnungen bereits geplante Behandlungen abgesagt werden müssen, werden die betroffenen Patientinnen und Patienten darüber von den jeweiligen Krankenhäusern informiert.

Betroffene Krankenhäuser in Oberbayern (COVID 19-Schwerpunktkrankenhäuser)

Region Ingolstadt

  • Klinikum Ingolstadt
  • Privatklinik Dr. Maul, Don Bosconeum
  • Klinik Eichstätt
  • Klinik Kösching
  • Kreiskrankenhaus Schrobenhausen
  • Sankt Elisabeth KJF Klinik Neuburg a.d. Donau
  • Ilmtalklinik Pfaffenhofen

Region Fürstenfeldbruck

  • HELIOS Amper-Klinikum Dachau
  • Klinikum Fürstenfeldbruck
  • Klinikum Landsberg am Lech
  • Klinikum Starnberg
  • Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck
  • Benedictus Krankenhaus Tutzing
  • Asklepios Fachkliniken München-Gauting

Region Erding

  • Klinikum Freising
  • Klinikum Landkreis Erding
  • Kreisklinik Ebersberg

Region München

  • Klinik Augustinum München
  • Krankenhaus Barmherzige Brüder, München
  • München Klinik Bogenhausen
  • Artemed Klinikum München Süd
  • Deutsches Herzzentrum München
  • Klinikum Dritter Orden, München-Nymphenburg
  • Klinikum der LMU, München-Großhadern
  • München Klinik Harlaching
  • Internistisches Klinikum München-Süd
  • Krankenhaus Martha-Maria, München-Solln
  • Klinikum der LMU – München-Innenstadt
  • München Klinik Neuperlach
  • Krankenhaus Neuwittelsbach
  • HELIOS Klinikum München-West
  • HELIOS Klinikum München-Perlach
  • Klinikum rechts der Isar der TU München
  • Rotkreuzklinikum München, Betriebsstätte Nymphenburg
  • München Klinik Schwabing
  • ISAR Klinikum, München-Innenstadt

Region Oberland

  • Asklepios Stadtklinik Bad Tölz
  • Kreisklinik Wolfratshausen
  • Krankenhaus Schongau
  • Klinikum Garmisch-Partenkirchen
  • Klinikum Penzberg
  • Krankenhaus Weilheim
  • Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau

Region Rosenheim

  • Krankenhaus Agatharied
  • RoMed Klinikum Rosenheim
  • RoMed Klinikum Bad Aibling
  • RoMed Klinikum Prien am Chiemsee
  • RoMed Klinikum Wasserburg am Inn
  • Schön Klinik Vogtareuth
  • Schön Klinik Bad Aibling

Region Traunstein

  • Klinikum Traunstein
  • Kreisklinik Trostberg
  • Kreisklinik Freilassing
  • InnKlinikum Mühldorf am Inn
  • InnKlinikum Altötting
  • InnKlinikum Burghausen
  • Kreisklinik Bad Reichenhall

Weitere Kliniken

Region München

  • ATOS Klinik München
  • ATOS Starmed Klinik München
  • Clinic Dr. Decker
  • Dr. Lubos Kliniken Bogenhausen
  • Klinik Josephinum
  • Krankenhaus für Naturheilweisen, München-Harlaching
  • Maria-Theresia-Klinik
  • München Klinik Thalkirchner Straße
  • Paracelsus-Klinik München
  • Sana Klinik München
  • Schön Klinik München Harlaching
  • Urologische Klinik München-Planegg
  • WolfartKlinik

Region Erding

  • AirportClinic M
  • Klinik Wartenberg

Region Ingolstadt

  • VAMED Klinik Kipfenberg

Region Traunstein

  • InnKlinikum Haag in OB
  • Kreisklinik Berchtesgaden
  • Salzachklinik Fridolfing

Pressemeldung Regierung von Oberbayern

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion