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So schön war das Morgenrot am Dienstag

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Unsere Leserin Sigrid hat uns dieses schöne Morgenrot-Foto aus Bernau am Chiemsee geschickt. 
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    Julia Volkenand
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Oberbayern - So schön wie am Freitagmorgen ist der Himmel nur selten. Das Morgenrot versüßte vielen Frühaufstehern den Tag. Schicken Sie uns Ihre besten Bilder!

Ihre schönsten Fotos vom Morgenrot

Die schönsten Leserbilder vom Morgenrot

Ihre besten Fotos Teil zwei

Ihre schönsten Fotos Teil drei

Ihre schönsten Fotos Teil vier

Ihre schönsten Fotos vom Morgenrot Teil fünf

Update, 10.34 Uhr - Extreme Temperaturunterschiede in Bayern

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sorgt derzeit der Föhn für einen extremen Temperatur-Kontrast in Bayern. Der Unterschied beträgt von Ort zu Ort ganze 20 Grad Celsius. Nördlich von München liegen die Temperaturen etwa bloß beim Gefrierpunkt, am Alpenrand hat es bis zu 18 Grad. 

Die Ursache dafür sind starke Südströmungen, die Luftmassen aus dem Mittelmeerraum in den Freistaat treiben. Am Alpenrand sinkt diese warme Luft dann als Föhn auf Tieflagen ab, während es im Rest Bayerns warm bleibt. 

Leseraufruf - Schicken Sie uns Ihre Fotos

So schön wie am Freitag ist der Himmel selbst über Bayern nur selten. In schönsten Rosa-, Orange- und Lilatönen strahlte das Morgenrot über dem Freistaat und versüßte den Frühaufstehern so den letzten Arbeitstag der Woche. 

Sie haben auch tolle Fotos vom Morgenrot geschossen? Dann schicken Sie uns diese (gerne mit Ortsangabe) für eine Leserfotostrecke an redaktion@ovb24.de, oder über:

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Wie entsteht Morgenrot?

Doch was genau ist eigentlich Morgenrot? Wenn man dem alten Bauernsprichwort glaubt, dann ist es ein Bote für bevorstehendes schlechtes Wetter. Das stimmt sogar zum Teil. 

Allgemein ist mit Morgenrot die Beleuchtung der Wolken von der aufgehenden Sonne von unten gemeint. Dabei entstehen mitunter tolle Farbspektakel, die den Himmel erleuchten.

Der Sonnenaufgang über Töging

Wie weather.com erklärt, wird die Farbe des Himmels vor allem durch die Steuerung von Licht bestimmt, bei der es zu einer gewissen Auslöschung der Wellenlängen kommt. Das Sonnenlicht setzt sich demnach aus verschiedenen Farben, oder Wellenlängen, zusammen. Wenn das Licht am Morgen, oder Abend, einen besonders weiten Weg durch die Atmosphäre zurücklegt, werden vor allem die kurzen Wellenlängen, das Blau, herausgefiltert. Was dann übrig bleibt sind längere Wellenlängen, nämlich rot und gelb. Dadurch erscheint der Morgenhimmel mitunter in tollen Rot-, Orange- und Gelbtönen oder Varianten davon. 

Gefiltert wird das Licht häufig dadurch, dass es von Staub, oder Wasserpartikeln in der Luft reflektiert und so gestreut wird. Das Morgenrot entsteht immer dann, wenn Der Himmel im Osten, wo die Sonne aufgeht noch klar ist, im Westen aber bereits Wolken aufziehen. Diese Wollken werden dann von der Sonne angestrahlt und erscheinen durch das gefilterte Licht in den schönsten Farben. 

Die Wolken bedecken dann häufig im Laufe des Tages den ganzen Himmel, so der Arbeitskreis Meteore e.V. Daher stimmt die alte Bauernregel "Morgenrot-Schlechtwetter droht; Abendrot-Gutwetterbot" tatsächlich oft. 

jv/jg

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