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Oktoberfest-Ärger in München

Wildpinkler urinieren vor Haus – diese Anwohnerin wehrt sich nun auf rabiate Art

Wildpinkler Ärger Oktoberfest München
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Jasmina K. wehrt sich nun mit rabiaten Methoden gegen Wildpinkler.

München – Werden Oktoberfest-Gäste beim Wildpinkeln erwischt, drohen Geldstrafen von bis zu 1000 Euro. Viele (Betrunkene) scheint dies jedoch nicht oder nur wenig zu interessieren. Deswegen greift eine Anwohnerin nun zu deutlich rabiateren Methoden.

Weil sich die Herrschaften während des Oktoberfestes eifrig auf dem Grundstück erleichtern, auf dem Jasmina K. wohnt, wehrt sich diese gegen die „Wasserlasser“ nun mit einer Wasserpistole. Besonders schlimm sei es während der Festumzüge, die direkt am Haus von Jasmina vorbeiführen. „Die (Anm. der Red.: Herren) sind schon sehr lange unterwegs und trinken dummerweise die ganze Zeit Bier“, sagte sie gegenüber rtl.de. Nachdem die Mieter im Erdgeschoss vor Jahren bereits einen Zaun um die Bäume und Grünflächen im Erdgeschoss gezogen hatten, wird es nun eben in der besagten und angrenzenden Tiefgaragenabfahrt regelmäßig nass.

Das will K. jedoch nicht mehr hinnehmen und feuert nun mit der besagten Pistole von oben. „Eigentlich haben wir uns die für die Tauben gekauft. (...) Aber dann kam ich auf die Idee, dass ich damit ja auch die Leute nassspritzen kann“, erzählte sie weiter. Wie viele Wildpinkler sie bislang nass gemacht hat - unklar.

„Interessant“ ist auch, was die Wildpinkler selbst dazu sagen. rtl.de hat offenbar einige abgepasst und zu ihren „Beweggründen“ befragt. „Das ist ein Baum, der freut sich“, fand einer. Andere wiederum begründeten ihren „Auftritt“ in freier Natur mit dem großen Andrang auf den Toiletten. Und ein dritter jammerte: „Ich war vorher auf drei Klos und konnte nicht pinkeln!

mw

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