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Im Ernstfall droht Deutschland ein Fiasko

Warntag endet im Chaos: Warum viele Handys (wieder) nicht alarmierten

Warntag endet im Chaos: Warum viele Handys (wieder) nicht alarmierten

Wiesn-Blaulicht, Tag 11

Junge Frau (22) schlägt auf Polizisten ein und eine dreiste Betrugsmasche auf dem Oktoberfest

Oktoberfest-Blaulicht (Archivbild)
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Oktoberfest-Blaulicht (Archivbild).

Auch der elfte Tag auf dem Münchner Oktoberfest war für die Polizei wieder ein arbeitsreicher. Die Beamten sahen sich zahlreichen Beleidigungen und sogar körperlichen Attacken ausgesetzt, doch was war noch nicht alles:

München – Ein 28-jähriger Italiener war offenbar darauf aus, die Kosten für seinen Wiesn-Besuch am Dienstag (27. September) möglichst gering zu halten. Doch statt weniger tief ins Glas zu schauen und sich die ein oder andere Mass zu sparen, legte der Mann lieber Falschgeld auf den Tisch.

Wie die zuständige Polizei berichtet, habe eine Bedienung gegen 18.30 Uhr den Täuschungsversuch bemerkt und anschließend Polizei und Sicherheitsdienst informiert. Die Mitarbeiter der Security konnten den Mann vor Ort festhalten und der Polizei übergeben. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten sogar noch weitere gefälschte Geldscheine aufgefunden werden.

Nachdem der Italiener eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2000 Euro – diesmal in echtem Geld – hinterlegte, konnte er durch die Beamten von der Wiesnwache entlassen werden.

Aggressiv und beleidigend

Etwa zwei Stunden später mussten die Beamten als Streitschlichter tätig werden. Vor einem Festzelt trafen die Polizisten der Einsatzgruppe einen 28-Jährigen aus dem Landkreis München an, „der offensichtlich alkoholisiert war und auf mehrere anwesende Personen aggressiv losging und diese anbrüllte“.

Auch vor den Einsatzkräften schreckte der Mann nicht zurück, sie wurden von ihm beleidigt und bedroht. Die Polizisten machten daraufhin kurzen Prozess und nahmen ihn mit auf die Wiesnwache. Gegen 22.30 Uhr konnte er diese wieder verlassen – nachdem er wegen Bedrohung und Beleidigung angezeigt wurde.

Junge Frau prügelt auf Polizisten ein

Der 28-Jährige sollte allerdings nicht der einzige bleiben, der an diesem Abend seinen körperlichen Aggressionen freien Lauf ließ: Gegen 20.40 Uhr wurden die Beamten vom Sicherheitsdienst hinzugerufen, nachdem eine Wiesn-Besucherin einen Security-Mitarbeiter geschlagen hatte.

Offenbar war die junge Dame mit dem Hausverbot in einem Festzelt, das gegen sie ausgesprochen wurde, nicht ganz einverstanden. „Als die 22-Jährige die Polizisten sah, welche sie zum Gehen aufforderten, griff sie unvermittelt einen Beamten an, indem sie ihm mit der Faust ins Gesicht schlug“, schildert das Polizeipräsidium München die Szenen.

Sie wurde anschließend gefesselt und auf die Wache gebracht, wobei sie mehrmals versuchte, die Beamten zu attackieren. In der Hoffnung, die Frau würde sich beruhigen, wurde sie vorläufig in Gewahrsam genommen und sollte erst gegen Mitternacht wieder entlassen werden. Doch daraus wurde nichts:

Die 22-Jährige griff erneut eine Polizeibeamtin an, indem sie ihr mehrfach in den Unterleib trat. Daraufhin wurde sie festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 24 (Gewaltdelikte) geführt.

aic

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