Trotz Prügel-Vorwürfen: Sepp Krätz darf auf die Wiesn

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Promi-Wirt Sepp Krätz.

München - Nach den Prügel-Vorwürfen der vergangenen Wiesn musste Hippodrom-Wirt Sepp Krätz für 2011 um seine Konzession bangen. Nun steht fest: Er darf wieder auf die Wiesn.

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Der Münchner Wiesn-Wirt Sepp Krätz behält trotz noch ungeklärter Vorwürfe wegen Körperverletzung zunächst sein Zelt auf dem Oktoberfest 2011. Der Wirtschaftsausschuss der Stadt München erteilte am Dienstag in nicht-öffentlicher Sitzung allen Wirten wie im Vorjahr die Zulassung, wie nach der Sitzung bekannt wurde.

Krätz soll einen Studenten, der im vergangenen Jahr in seinem Zelt arbeitete, zwei Mal getreten haben. Krätz hat dies bestritten, die gerichtliche Klärung steht noch aus. Der Ausschuss stimmte auch überdachten Raucherzonen und Balkonen für die Wiesn-Zelte zu. Damit soll dieses Jahr im Inneren der Zelte erstmals offiziell das strikte Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie umgesetzt werden.

dpa

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Quelle: oktoberfest.bayern

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