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Frau rastet aus und randaliert

Passagierin (69) will bei Flug Kabinentüren öffnen und pinkelt auf Sitze - Flugzeug muss in München landen

Luftverkehr
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Ein Flugzeug setzt zum Landeanflug an.

Sie soll gepöbelt, zugeschlagen und sich an den Kabinentüren zu schaffen gemacht haben: Eine betrunkene 69-Jährige wurde in einem Flugzeug fixiert. Dennoch war die Situation offenbar nicht entschärft.

München – Eine Britin hat auf dem Flug von Manchester nach Griechenland randaliert und damit eine Zwischenlandung in München provoziert. Die 69-Jährige pöbelte das Flugpersonal an und soll erfolglos versucht haben, zwei Kabinentüren zu öffnen, sagte ein Sprecher der Polizei.

Als das Bordpersonal am Mittwoch (24. August) versuchte, die Dame an ihren Platz zurückzubringen, soll sie den Angaben zufolge zwei Mitarbeitern gegen Gesicht und Oberkörper geschlagen haben. Der Augenzeuge: „Von da an saßen zwei männliche Passagiere und versuchten sie festzuhalten, weil sie anfing, Leute zu schlagen.“ Was die Randale-Rentnerin danach tat, räumt ihr gute Chancen ein, für immer auf eine Flugverbotsliste zu kommen. „Sie pinkelte auf drei Sitze und hatte immer wieder Wutausbrüche, bis wir in München notlanden mussten“, schildert der Augenzeuge.

Mithilfe anderer Passagiere schaffte es das Personal an Bord schließlich die Frau zu fixieren. Der Pilot sah sich gezwungen am Flughafen München zwischenzulanden, da die 69-Jährige weiterhin aggressiv gewesen sein soll. In München soll die Dame dann von neun Polizisten an Armen und Beinen aus dem Flieger getragen worden sein.

Anschließend wurde die Britin ins Krankenhaus gebracht, wo ein erheblicher Alkoholpegel festgestellt wurde. Gegen sie läuft ein Verfahren wegen Körperverletzung und eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Nach zwei Stunden konnte der Flieger wieder abheben. Ohne die Randale-Rentnerin. Für sie könnte es noch teuer werden. Ein Airline-Sprecher sagte der „Daily Mail“: „Wir werden nicht zögern, sämtliche Kosten einzufordern, die durch diese Umleitung entstanden sind.“

mh/dpa

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