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Tödlicher Arbeitsunfall in Pfarrkirchen

Handwerker (62) stirbt bei Gasexplosion - Sohn (19) schwer verletzt

62-Jähriger stirbt bei Explosion - Kollege schwer verletzt
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Wegen des Feuerwehreinsatzes konnten die Beamten der Kripo Passau allerdings erst nach einiger Zeit vor Ort ermitteln.

Pfarrkirchen  - Ein 62-jähriger Mann ist bei Arbeiten an einem Erdtank tödlich verletzt worden. Der Tank explodierte aus noch unbekannter Ursache. Sein Sohn wurde schwer verletzt.

Update, 9.17 Uhr - Kripo sucht nach Ursache für tödliche Tankexplosion

Nach der tödlichen Tankexplosion in einem Haus in Niederbayern sucht die Kriminalpolizei nach der Ursache des Unglücks. Dabei war ein 62 Jahre alter Handwerker ums Leben gekommen, ein 19-Jähriger wurde schwer verletzt. Die Ermittler hätten den Explosionsort bereits untersuchen können, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Weitere Details waren am Morgen zunächst nicht bekannt.

Nach ersten Erkenntnissen hatten die beiden Männer in Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn) am Dienstag an dem Tank in einem Wohnhaus gearbeitet, als es zu einer explosionsartigen Verpuffung kam. Bei den beiden Handwerkern handelt es sich nach Angaben der Polizei um Vater und Sohn.

Erstmeldung, 7.11 Uhr - Tödlicher Arbeitsunfall in Pfarrkirchen

Bei der Explosion eines Erdtanks eines Wohnhauses in Niederbayern ist am Dienstag, 31. August, ein 62-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen, sein Kollege wurde schwer verletzt. Die Mitarbeiter eines Unternehmens hatten nach ersten Erkenntnissen in Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn) an dem Tank gearbeitet, als es gegen 14.35 Uhr zu einer explosionsartigen Verpuffung kam.

62-Jähriger bei Verpuffung getötet

Der 62-Jährige wurde dadurch tödlich verletzt. Sein 19 Jahre alter Kollege wurde schwer verletzt. Er wurde von einem Rettungshubschrauber mit Brandwunden in eine Spezialklinik geflogen. Zunächst hatte es geheißen, dass bei der Explosion zwei Menschen schwer verletzt wurden.

Nach Angaben der Polizei war es noch unklar, ob es sich um einen Gas- oder Heizöltank handelte. Zunächst habe es Hinweise auf Gas gegeben, dann sei von Heizöl die Rede gewesen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Straubing.

Kripo Passau ermittelt zur Unglücksursache

Details müssten nun die Ermittlungen der Passauer Kripo ergeben, sagte der Polizeisprecher. Wegen des Feuerwehreinsatzes konnten die Beamten allerdings erst nach einiger Zeit vor Ort ermitteln. Die Untersuchung werde dauern, meinte der Sprecher.

Der Erdtank gehört zu einem größeren Gebäude in Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn). Wie viele Menschen in dem Haus leben, war zunächst ebenso unklar wie die Ursache des Unglücks.

bcs/dpa

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