Pflanzen und Tiere für den Riedergarten

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Rosenheim - Nur noch wenige Tage, dann ist es endlich so weit: Die Landesgartenschau öffnet ihre Pforten. Die letzten Arbeiten laufen auf Hochtouren.

Überall laufen jetzt die letzten Vorbereitungen vor der Eröffnung der Landesgartenschau am 23. April. Am Freitag, 16., und am Samstag, 17. April, wird es im Riedergarten in Rosenheim turbulent zugehen, denn die Landesfachgruppe der Metallgestaltung Bayern geht ans Werk.

Pflanzen und Tieren am Wasser – mal karikaturistisch-witzig, naturalistisch, abstrakt oder ernsthaft mahnend, werden dann installiert; teilweise mit Kran an ihre Plätze gehoben.

Während der Landesgartenschau werden sie dann dort zu entdecken sein. Am Wasser, darin oder in der Wiese versteckt - Störche, Kraniche, Reiher, eine Konservendose mit Hering und natürlich Regen, als übergroßer Wassertropfen aus Edelstein, der im Bach aufschlägt und eine begehbare Riesen-Schildkröte.

Dazu die unterschiedlichsten Blütenformen und Pflanzen aus Edelstahl. Am Stadtbach und auf der Wiese daneben werden die Skulpturen den Riedergarten bereichern. 21 Metallgestalter aus ganz Bayern – von Berchtesgaden bis Coburg – zeigen eine Querschnitt durch traditionelle Schmiedearbeiten und zeitgemäße Metallgestaltungen.

Dabei wurden alle verfügbaren modernen Bearbeitungstechniken und Materialen verwendet. Ein Berufsschulprojekt aus Vilshofen zeigt „Vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen am Wasser“. Walter Still, der diese Projekt koordiniert, fährt seit Tagen durch Bayern, um die einzelnen Figuren einzusammeln und nach Rosenheim zu bringen.

Pressemeldung Landesgartenschau-Gesellschaft Rosenheim

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