Bundespolizei erwischt Serben mit Drogenpäckchen

Zeitungsbündel im Wert von 1400 Euro

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Ein Originalbild der Polizei vom Drogenfund

Piding - Dieser Täuschungsversuch ging mächtig in die Hose: Zwei Serben haben bei ihrer Drogenkurierfahrt wohl nicht mit den aufmerksamen Fahndern gerechnet.

Die Bundespolizei hat am Samstag, den 1. März, auf der A8 zwei mutmaßliche Drogenschmuggler festgenommen. Die Serben führten über 600 Gramm Marihuana im Auto mit. Ein letzter Versuch des Beifahrers, die Drogenpäckchen verschwinden zu lassen, ist an der Aufmerksamkeit der Fahnder gescheitert.

Nahe der Anschlussstelle Piding kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Wagens mit serbischen Kennzeichen. Der 35-jährige Fahrer und sein Begleiter waren von Österreich kommend in Richtung München unterwegs. Beide konnten sich ordnungsgemäß ausweisen.

Den Beamten entging jedoch nicht, dass der 23-jährige Beifahrer versuchte, zwei mit Zeitungspapier und Klebeband umwickelte Bündel mit seinen Füßen unter den Sitz zu schieben. Wie sich herausstellte, verbarg sich in den Päckchen eine gr ößere Menge Marihuana.

Die serbischen Staatsangehörigen wurden wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln festgenommen.

Inzwischen hat das eingeschaltete Zollfahndungsamt in München die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Schätzungen haben die insgesamt rund 670 Gramm der beschlagnahmten Drogen einen Marktwert von etwa 1.400 Euro.

Die beschuldigten Serben wurden am Sonntag dem Ermittlungsrichter in Laufen vorgeführt. Dieser ordnete ihre Untersuchungshaft an. Sie wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: BGland24.de

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