Fränkische Polizei jagt Emu - Drei Schüsse nötig

Lauf/Nürnberg - Ein ausgebüxter Emu, der schon seit Wochen alleine unterwegs war, hat am Sonntag die Polizei in Mittelfranken in Atem gehalten. Es brauchte drei Schüsse, um ihn zu stellen.

Wie das Nürnberger Polizeipräsidium mitteilte, war der entlaufene australische Laufvogel schon seit Wochen unterwegs. Weil er bei Lauf an der Pegnitz zwischen der Autobahn 9 und der Bundesstraße 14 gesehen wurde, versuchten Polizei und Feuerwehr, das Tier in Sicherheit zu bringen.

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Zuerst versuchte man, es einzufangen - doch der Emu war zu geschickt. Dann versuchte ein Tierarzt, den Vogel zu betäuben. Obwohl der erste Schuss saß, ließ der Emu sich davon nicht beeindrucken. Erst der dritte Schuss brachte das Tier zum Taumeln. Es konnte dann gefangen und ins Tierheim gebracht werden. Der Eigentümer soll den Vogel dort nun abholen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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