Polizisten halten dieses Skelett an

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Das Skelett saß auf dem linken Sitz, das Auto war aber fahrergesteuert.

Plattling - Die Polizisten haben ihren Augen nicht getraut. Im Rückspiegel erkannten sie ein Auto, auf dessen Fahrersitz ein Skelett saß.

Eine Szene wie aus dem Gruselkabinett haben Polizisten in Plattling (Kreis Deggendorf) erlebt: Auf einer Streifenfahrt sahen sie im Rückspiegel plötzlich ein Skelett am Steuer des Autos hinter ihnen.

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Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich jedoch schnell heraus, dass das Gerippe doch nicht auf dem Fahrersitz saß - das Auto war nämlich rechtsgesteuert. 

Das Plastikskelett war lediglich Beifahrer, der Mann am Steuer hingegen quicklebendig.

Gegenüber der Polizei gab der Fahrer an, dass er mit dem Skelett auf dem Sitz schon einige Wochen durch die Gegend fahre. Kontrolliert worden sei er damit aber das erste Mal.
Konsequenzen muss der Mann keine befürchten. "Es gibt noch kein Gesetz, das das verbietet", erklärt ein Beamter der Polizei Plattling auf tz-online-Nachfrage.
Es ist nicht das erste Skelett, das in Bayern auf einem Fahrersitz gestoppt wurde - ein Bild aus Straubing ging um die Welt. Dieses sehen Sie hier:

 

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dpa/al.

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