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Auf Fahrt von Oberbayern nach Nordrhein-Westfalen

Ohne Jacke und Handy: Mann vergisst schwangere Frau nachts auf Autobahn-Parkplatz

Am vergangenen Pfingstwochenende hat ein Mann seine schwangere Frau an der Raststätte vergessen. Dass die 28-Jährige nicht im Auto war, bemerkte der Familienvater erst nach rund 50 Kilometern.

Pommersfelden - In der Nacht von Samstag, 22. Mai, auf Sonntag, 23. Mai, machte sich eine junge Familie auf den Heimweg von Oberbayern nach Nordrhein-Westfalen. Gegen 1 Uhr legten sie einen kurzen Zwischenstopp auf einem Parkplatz an der A3 kurz vor der Ausfahrt Pommersfelden im Landkreis Bamberg ein.

Der 28-jährige Vater und Fahrer des Wagens stieg aus dem Auto aus und ging zur Toilette. Seine gleichaltrige Frau und ihr elf Monate altes Baby blieben derweil auf der Rücksitzbank. Kurze Zeit später entschied sich aber auch die 28-Jährige dazu, kurz auszutreten.

Pommersfelden: Schwangere stand ohne Handy auf Autobahn-Parkplatz

Das bemerkte der Mann aber scheinbar nach seiner Rückkehr zum Auto nicht und trat die Weiterfahrt ohne seine schwangere Lebensgefährtin an. Ohne Jacke und Telefon blieb die 28-Jährige also auf dem Rastplatz zurück, wie die Polizei Mittelfranken auf Facebook schreibt. Mithilfe eines anderen Rastenden konnte die Frau schließlich die Polizei verständigen.

Dass seine schwangere Frau sich nicht mehr im Auto befand, bemerkte der 28-jährige Familienvater erst nach rund 50 Kilometern. Auf Höhe Wiesentheid drehte er daher wieder um. Eine alarmierte Polizeistreife kam ihm mit der jungen Frau an Bord auf halber Strecke entgegen. So konnte die Familie wieder vereint werden.

Eltern vergessen Tochter an Raststätte: Fehlen durch Radiomeldung entdeckt

Im Jahr 2015 hat eine französische Familie ihre dreijährige Tochter an einem Autobahn-Rastplatz im südfranzösischen Loriol vergessen. Das Fehlen der Tochter wurde anschließend erst durch eine Radiomeldung bemerkt (Plus-Artikel). Zu diesem Zeitpunkt war die Familie schon 150 Kilometer vom Rastplatz entfernt.

Die Dreijährige hatte den Polizisten zuvor lediglich erzählen können, dass sie einen Bruder und eine Schwester habe. Und dass sie alle „auf dem Weg zum Meer“ gewesen seien, als sie auf einmal gesehen habe, dass „Papas Auto wegfährt“

jg

Rubriklistenbild: © pixabay

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