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Ein Preis für Kardinal Reinhard Marx

Erhält den Preis Soziale Marktwirtschaft: Kardinal Reinhard Marx. 

München/Berlin - Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, erhält den diesjährigen Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zum Hintergrund:

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, erhält den diesjährigenPreis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dies teilte deren Vorsitzender Hans-Gert Pöttering am Montag in Berlin mit. “Professor Reinhard Marx hat die Dimensionen der Marktwirtschaft, deren Bedingungen und deren Grenzen aufgezeigt“, begründete die Jury ihre Entscheidung. Marx hatte im Oktober 2008 in Anlehnung an seinen Namensvetter Karl Marx ein Buch mit dem Titel “Das Kapital“ veröffentlicht. Darin setzt er sich mit dessen Thesen auseinander und beleuchtet diese aus christlichem Blickwinkel. Für Pöttering versinnbildlichen Persönlichkeiten wie Kardinal Marx “den fundamentalen Beitrag kirchlicher Würdenträger und der christlichen Soziallehre für Begründung und Fortentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft“. Gerade der kritische Dialog mit den Kirchen habe die Soziale Marktwirtschaft zu einem Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell werden lassen, das breiten Rückhalt in der Bevölkerung genieße. Der undotierte Preis wird dieses Jahr am 7. Dezember 2011 in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Er zeichnet Persönlichkeiten aus, die sich mit herausragendem unternehmerischem Handeln, aber auch durch die Wahrnehmung sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung um die Soziale Marktwirtschaft verdient gemacht haben. Bisherige Preisträger waren unter anderen Werner Otto, Arend Oetker, Jochen F. Kirchhoff und Walter Riester.

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