Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Betreiber sieht neue Optionen

Geht das AKW Grafenrheinfeld wieder ans Netz?

Schweinfurt - Der AKW-Betreiber PreussenElektra hat ein Wieder-Hochfahren des Atommeilers Grafenrheinfeld nicht ausgeschlossen. Der zuständige Landrat will baldige Klarheit.

Das Unternehmen werde den Ausgang der Verfassungsbeschwerde der Energiekonzerne wegen der zwangsweisen Stilllegung ihrer Atomkraftwerke abwarten und erst dann entscheiden, sagte der Delegationsleiter von PreussenElektra, Christian Müller-Dehn, am Dienstag in Grafenrheinfeld (Landkreis Schweinfurt).

Bei dem Erörterungstermin des bayerischen Umweltministeriums zum Rückbau des Atommeilers hatte der Schweinfurter Landrat Florian Töpper (SPD) eine klare Antwort auf die Frage gefordert, ob es für PreussenElektra eine realistische Perspektive sei, das Atomkraftwerk wieder anzufahren, falls die Energiekonzerne vor dem Bundesverfassungsgericht gewinnen sollten.

dpa

Kommentare