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Prozess um Beleidigung gegen Bezirkstagspräsidenten Dotzel

Gericht
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Vor einem Landgericht hält eine Statue der Justitia eine Waagschale.

Unterfrankens Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel wird sich wegen Beleidigung vor dem Amtsgericht Obernburg verantworten müssen. Er habe Einspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt, sagte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch. Damit wird es eine Hauptverhandlung gegen ihn geben. Zuvor hatte die „Main-Post“ darüber berichtet.

Obernburg - Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wirft Dotzel vor, in einem Gruppen-Chat des CSU-Ortsverbandes Wörth am Main einen Parteifreund als „rechte Laus“ bezeichnet zu haben. Deshalb hatte die Behörde beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen Beleidigung und die Verhängung einer Geldstrafe beantragt - das Gericht kam dem nach. Dotzel sollte demzufolge 20 Tagessätze je 160 Euro zahlen.

Dagegen legte er Einspruch ein. Nun muss er persönlich vor Gericht erscheinen. Ein Termin für den Prozess steht noch nicht fest.

Der Vorfall soll sich am 9. September vergangenen Jahres ereignet haben. Dotzel wollte sich zu dem Vorwurf bisher nicht äußern. Er ist seit 2007 Bezirkstagspräsident. dpa

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