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Vermisstensuche bringt traurige Gewissheit in Ramsau

Am Stanglahnerkopf 100 Meter in den Tod gestürzt

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Ramsau - Seit 20. November wurde ein Bergsteiger aus München vermisst. Eine großangelegte Suche der Polizei und Bergwacht konnte den Vermissten am 25. November nur noch tot bergen:

Am 24. November wurde über die Bergwachtbereitschaft Ramsau mitgeteilt, dass am Wanderparkplatz Pfeiffenmacherbrücke seit längerer Zeit ein Auto parkt. 

Wie die Ermittlungen ergaben, hatte der Besitzer des Wagens bereits am Sonntag, 20. November, gegen 9.55 Uhr, dort abgestellt. Eine am Nachmittag des 24. Novembers durchgeführte Suche mit dem Polizeihubschrauber Edelweiß 1 musste wegen einbrechender Dunkelheit ergebnislos abgebrochen werden. 

Im Rahmen einer großangelegten Suchaktion mit über 40 Einsatzkräften von Polizei und Bergwacht konnte der Vermisste am Freitag, 25. November, gegen 9.40 Uhr am Stanglahnerkopf auf einer Höhe von 1440 Metern tot aufgefunden werden. 

Der bergerfahrene 57-jährige Münchner war vermutlich im Aufstieg auf einer steilen mit Felsen durch setzten Wiesenrinne ausgerutscht und ca. 100 Meter abgestürzt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Berchtesgaden

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