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Sehr mysteriöser Fall am Sonntagabend

Notruf, Blut, ein verletzter Polizist, ein toter Tatverdächtiger: Was ist bei Regensburg passiert?

Großeinsatz Polizei Regensburg Grünthal
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Die Hintergründe dieses Polizeieinsatzes bei Regensburg sind derzeit noch unklar.

Regensburg – Ein Notruf, ein am Kopf verletzter Polizist und ein am Ende toter Tatverdächtiger, der zuvor urplötzlich das Bewusstsein verloren hatte und zusammengesackt war. Was ist am Sonntagabend (20. März) bei Regensburg passiert? Viele Details sind auch am Montag noch unklar.

Update, 11.15 Uhr - Toter wird am Montag obduziert

Zunächst hatte die zuständige Staatsanwaltschaft in Regensburg für den Vormittag weitere Informationen angekündigt, welche dann allerdings recht spärlich ausfielen. Bislang ist nur bekannt, dass der 28-Jährige, der noch am Einsatzort verstarb, von der Polizei wegen eines Körperverletzungsdeliktes verfolgt worden war. Zudem gab es im Rahmen des Einsatzes zwei weitere Verletzte: Ein Polizist erlitt Blessuren am Kopf und zudem wurde das Opfer (28) des Körperverletzungsdeliktes medizinisch behandelt. Der 28-Jährige wird derzeit stationär in einem Krankenhaus versorgt.

Die Todesursache ist indessen weiterhin unklar. Im Laufe des Montag soll die Leiche obduziert werden. Zugleich sollen auch toxische Untersuchungen stattfinden, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Rauscher, angekündigte. Allerdings würden die Auswertungen im Anschluss einige Zeit in Anspruch nehmen, hieß es.

Die Erstmeldung:

Was ist am Sonntagabend (20. März) bei Regensburg passiert? Diese Frage stellen sich inzwischen nicht nur die Polizei und die zuständige Staatsanwaltschaft, sondern auch das Landeskriminalamt Bayern, das nun ebenfalls in diesem sehr mysteriösen Fall ermittelt. Fest steht bislang nur: Gegen 19 Uhr meldete eine Anruferin bei der Polizei per Notruf ein Körperverletzungsdelikt. Dabei habe ein Mann Verletzungen am Kopf erlitten und ein Tatverdächtiger sei geflüchtet.

Als die Beamten wenig später mit einem Großaufgebot am Tatort, im Bereich zwischen dem Regensburger Stadtteil Brandlberg und Grünthal, einem Ortsteil der angrenzenden Gemeinde Wenzenbach, eintrafen, wurden sofort entsprechende Fahndungsmaßnahmen nach dem mutmaßlichen Täter eingeleitet. Im Rahmen der Fahndung entdeckte die Polizei dann in der Brandlberger Straße auch den mutmaßlichen Täter. Es soll eine Festnahme erfolgen, doch an dieser Stelle wird es dubios. Was genau passiert ist, ist derzeit völlig unklar.

Mysteriöser Polizeieinsatz im Landkreis Regensburg

Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März)
Mysteriöser Polizeieinsatz in Grünthal bei Regensburg am Sonntagabend (20. März). © Vifogra

Tatverdächtiger (28) verstirbt noch vor Ort

Bei der Festnahme wurde ein Polizeibeamter am Kopf verletzt. Zudem verlor aus noch ungeklärter Ursache der Mann, der festgenommen werden sollte, das Bewusstsein. Es wurden sofort Erste-Hilfe- und Reanimationmaßnahmen von den Einsatzkräften eingeleitet. Zudem wurde sofort der Rettungsdienst hinzugezogen, aber trotz aller Maßnahmen verstarb die Person noch vor Ort“, teilte Florian Beck, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, vor Ort mit. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28-jährigen Mann. Woher er stammt und was zuvor passiert ist, ist derzeit noch völlig unklar.

Nach dem tödlichen Zwischenfall wurde der Bereich um den Tatort weiträumig abgesperrt. Ein Sichtschutz wurde installiert. Laut Informationen der Presseagentur Vifogra waren aus der Ferne lediglich Papiertüten und Tatortschildchen zu erkennen. Es habe Stunden gedauert, bis die Ermittlungen vor Ort abgeschlossen waren. Am Ende zeugten lediglich noch ein paar Tropfen Blut aus dem Asphalt von dem tödlichen Zwischenfall. Die Hintergründe sollen nun Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und eben das LKA aufklären, das in derartigen Fällen immer hinzugezogen wird. Dies bestätigte auch Beck: „Die näheren Umstände sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.“

mw

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