Großeinsatz von Rettungskräften in Regensburg

"Leblose Person" in der Donau entpuppt sich als Sexpuppe

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Eine Sexpuppe löste in Regensburg einen Großeinsatz an der Donau aus. 
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Regensburg - Eine "leblose Person im Wasser" löste am Dienstag einen Großeinsatz an der Donau aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte gab es aber eine kuriose Wendung:

Am Dienstagvormittag rückten mehrere Wasserwachten, die Freiwillige Feuerwehr vom Markt Donaustauf sowie die Polizei Oberpfalz zu einem Einsatz aus. Ein Zeuge hatte die Rettungskräfte alarmiert, da er eine leblose Person in der Donau treiben sah

Diese Sexpuppe einen Großeinsatz an der Donau aus. 

Wie der DLRG Ortsverband Regensburg e.V. auf Facebook mitteilte, eilten die Einheiten schnellstmöglich zur Donau auf Höhe Demling/Sulzbach. Glücklicherweise stellte sich die "leblose Person" beim Eintreffen als Irrtum und die "Person" als Sexpuppe heraus. Als klar wurde, dass es sich nicht um eine echte Frau handelt, wurde der Einsatz eingestellt.

Nicht der erste Fall

Im Septembermachte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Steyr einen kuriosen Fund. In der Nähe der sogenannten Schwarzen Brücke wurde eine entsorgte Sexpuppe entdeckt, die erst für eine Wasserleiche gehalten wurde. 

Auch in Emden wurde die Polizei durch einen Passanten aufgrund einer Erotikpuppe im Wasser alarmiert. "Die Puppe sah täuschend echt aus und unterschied sich deutlich von einer herkömmlichen aufblasbaren Puppe", so ein Sprecher der Polizei. 

jg

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