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Gebirgsjäger üben Kampf gegen ebenbürtigen Feind

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Mit 250 Fahrzeugen übt die Gebirgsjägerbrigade 23 beim „Berglöwen“ die Landes- und Bündnisverteidigung.
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Der Gefechtsverband marschiert aus dem Landkreis Traunstein ins Berchtesgadener Land, um dort einem ebenbürtigen Feind entgegenzutreten.
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Die Fahrzeuge vom Typ BV206 „Hägglund“ sind gepanzert und können dank ihrer breiten Ketten in schwierigem Gelände und auf Schnee fahren.
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Stabilisierungsoperationen bestimmen den Alltag der Soldaten im Auslandseinsatz – bei der Übung „Berglöwe“ wird die Landes- und Bündnisverteidigung trainiert.
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Über öffentliche Straßen bewegt sich der Gefechtsverband der Gebirgsjäger Richtung Marschziel im Berchtesgadener Land.
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Der Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 233 (links) aus Mittenwald ist auch nach über einer Woche in der freilaufenden Übung „Berglöwe“ noch positiv gestimmt.

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