Zug und Bus besser aufeinander abstimmen

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Garching - Wegen ein paar Minuten eine Stunde auf den nächsten Zug warten? Das soll künftig in Garching vermieden werden.

Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten von Bus und Zug am Garchinger Bahnhof liegen in vielen Fällen nur wenige Minuten auseinander. Darum bescheren sie Garchingern, die mit dem Bus zum Bahnhof fahren oft lange Wartezeiten. Die Behindertenbeauftragte der Gemeinde Brigitte Lindmeier will nun Abhilfe schaffen. Gemeinsam mit Elisabeth Scheibengraber vom VdK hat sie alle Fahrpläne miteinander abgeglichen. Unterstützt wird sie auch von Bürgermeister Wolfgang Reichenwallner. „Bei einer Konferenz mit den Busunternehmen und der Bahn Mitte Juni will Bürgermeister Wolfgang Reichenwallner klären, ob man die Fahrpläne nicht besser aufeinander abstimmen kann.“ So heißt es in der PNP.

Besonders Bus- und Zugfahrer, die in Richtung Mühldorf oder Salzburg wollen, seien von dem Phänomen „der Zug fährt einem vor der Nase weg“ betroffen. Von einer Verbesserung der Anbindung würden auch die Bahn und die Busunternehmer profitieren, denn: „Je besser die Verbindung, desto mehr Leute werden sie nutzen.“ So die PNP.

Anette Mrugala

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