Unfall bei Rotthalmünster (Landkreis Passau) 

Sattelzug kommt von Fahrbahn ab, kippt um und fängt Feuer - Fahrer verbrennt

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Rotthalmünster (Landkreis Passau)  - Am Samstag ereignete sich ein tödlicher Unfall. Ein Sattelzug fing nach einem Unfall Feuer, der Fahrer konnte sich nicht mehr retten:

Milchlaster kommt von Staatsstraße ab, Fahrer verbrennt im Fahrzeug

Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
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Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß
Tödlicher Unfall im Landkreis Passau © fib/Eß

Bilder

Erstmeldung

Pressemeldung im Wortlaut:


Am Samstag, den 19.10.2019, gegen 6 Uhr, fuhr ein Sattelzug mit österreichischer Zulassung auf der Staatsstraße 2116 von Rotthalmünster in Richtung Bad Griesbach. Auf Höhe Senftl kam der Fahrer mit seinem Milchtransporter nach rechts ins Bankett.Er steuerte gegen, überquerte die Fahrbahn und kam dabei nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überfuhr mehrere Büsche, prallte gegen einen Baum und kippte nach links um. Dabei streifte der Sattelanhänger einen entgegenkommender Wagen. Die 74-jährige Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Audi wurde im Frontbereich beschädigt. 

Nach dem Unfall geriet die Sattelzugmaschine in Brand und brannte vollständig aus. Als die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, musste sie feststellen, dass sich der eingeklemmte Fahrer nicht mehr aus dem Führerhaus retten konnte. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter eingeschaltet. Derzeit ist die Unfallstelle komplett gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. 

Da Betriebsstoffe des Fahrzeugs ins Erdreich gelangten wurde das Wasserwirtschaftsamt verständigt. Die Identität des/r Fahrers/in ist bislang nicht geklärt. Die Schadenshöhe wird auf 100.000 Euro geschätzt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Bad Griesbach

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